Frieren unter dem perfekten Himmel

Die Überschrift fasst die zwei Fotonächte, die ich Mitte Januar 2018 in den Bergen verbracht habe, bereits perfekt zusammen; eigentlich wäre damit alles gesagt.
Dennoch werde ich sie etwas ausführlicher beschreiben.

TAG 1

Montag den 15. Januar 2018 war Neumond und ich wollte unbedingt in den Tagen um dieses Datum herum fotografieren. Ich beobachtete den Wetterbericht aufmerksam und noch wenige Tage zuvor sah es für meinen Lieblingsplatz im österreichischen Salzkammergut hervorragend aus.
Diesen Ort suche ich aus dreierlei Gründen gerne auf: Erstens ist es sehr dunkel, zweitens muss ich nur etwas über 200 km fahren, um ihn zu erreichen und drittens, im Winter besonders wichtig, habe ich dort bei meiner Schwester im Tal, die Möglichkeit mich mal aufzuwärmen.

Doch je näher das Datum rückte, desto schlechter wurden die Aussichten; nicht nur für meinen Lieblingsort, sondern auch für die nähere Umgebung und beinahe den ganzen Alpenraum.
Dennoch blieb eine kleine Hoffnung bestehen. Ganz im Westen Österreichs und in den östlichen Teilen der Schweiz schien es gut zu bleiben.
Und tatsächlich wurde für die zwei Nächte vor Neumond gutes Wetter fast garantiert. Alle meine (zuverlässigen) Wetterdienste waren sich einig.
So musste ich wohl oder übel in den sauren (und kalten) Apfel beißen und einige Stunden Autofahrt auf mich nehmen, was mir allerdings nicht als großes Übel erschien. Wie kalt es werden würde war mir da noch nicht bewusst.

Nach einer längeren Fahrt erreichte ich also am Samstag Nachmittag um kurz vor 17 Uhr meinen Platz in den tief verschneiten Bergen Vorarlbergs auf knapp 1700m Höhe.
Vor Ort war bereits ein weiterer Astrofotograf anwesend, der allerdings keine ganz so weite Anreise auf sich genommen hatte.

Noch wurden die Berggipfel von der untergehenden Sonne rosa-orange angeleuchtet. Da die Dämmerung im Winter jedoch sehr kurz ist, fing ich sofort an mein Gerätschaften aufzubauen; bereits um 18:44 begann die astronomische Nacht.

Wie üblich stellte ich zunächst eine Zeitrafferkamera auf, denn natürlich sollte eine meiner beiden ‚guten alten‘ Canon 7D wieder munter vor sich hin knipsen, um den Lauf der Gestirne zu zeigen.
So eine Kamera ist schnell eingerichtet, daher ist dies immer der erste Schritt.

Es gibt immer mal wieder Nächte in denen ich zu Beginn kein genaues Ziel habe oder mehrere Objekte am Nachthimmel denkbar erscheinen.
Doch dieses Mal gab es einen recht genauen Plan und zwar mit gutem Grund:
Einerseits liegen hier zwei fast fertige Artikel über die Sternbilder Einhorn und Fuhrmann, die noch nicht bebildert sind, andererseits hatte ich ein Objekt gefunden, dass wohl nur mit einer (zumindest für mich) unglaublich langen Belichtungszeit sichtbar gemacht werden kann (Welches wird nicht verraten, bis ich die Bilder zusammen habe. Es ist lichtschwächer als alles was ich bisher fotografiert habe, sodass ich wohl mindestens zwanzig Stunden Licht benötigen werde).

Ich hatte also eine ganze Reihe an Objekten zur Auswahl und wollte daher keine Minute verschenken… doch die Technik, zumindest meine teils fehleranfällige, machte es mir nicht gerade einfach.
Dazu kam der Frost:
War es zu Beginn der Nacht mit -2° noch recht erträglich, fiel die Temperatur langsam aber stetig auf annähernd -9°.
Dank guter Kleidung an sich erträglich, aber unwillige Technik, die ein Arbeiten ohne Handschuhe erfordert, lässt die Finger dann früher oder später zu Eisklumpen erstarren.
Da mein nur provisorisch ausgebauter Bus (noch!) nicht über eine Heizung verfügt, konnte ich mich auch nicht „drinnen im Warmen“ erholen. Aber hin und wieder einen Kaffee oder eine warme Suppe helfen enorm.

Ich war allerdings nicht der Einzige, der eine kalte, aber dafür klare und dunkle Nacht dem waren Wohnzimmer vorzog: Gegen 22 Uhr kamen zwei weitere Astrofotografen, die ich hier bereits vor einem 3/4 Jahr getroffen hatte.
So froren wir zu viert.

Dieses Bild von Stefan (klick für seinen Artikel des Abends) zeigt die Bedingungen die Vorort herrschten:
Ein lauschiger Sommerabend am Strand. Copyright: sgo-online.de

 
Neben meiner Zeitrafferkamera war auch der Star Adventurer mit einer Canon 550Da und dem tollen Samyang 135 mm f2.0 VDSLR-Objektiv relativ rasch aufgebaut und fotografierte die ganze Nacht über das lichtschwache Objekt.
Und auch auf der Vixen Polarie arbeitete eine Kamera: Die Canon 6D mit dem Samyang 85 mm Objektiv durfte verschiedene Bereiche des Himmels als Widefield-Bilder festhalten.
So weit so gut – wäre da nicht das Teleskop, bzw. die Montierung; ein ewiges Ärgernis:

Es sind viele Kleinigkeiten die sich summieren. Es ist alt und schon etwas abgerockt, es ist nicht besonders gut justiert, hat immer mal wieder einen Wackelkontakt…
Auch habe ich es seit dem August nicht mehr genützt (bzw. Aufgrund des Wetters nicht nützen können).

Da ich wusste, dass es einige Zeit in Anspruch nehmen würde, das Ding zum Laufen zu bringen, kümmerte ich mich eben zuerst um die anderen Kameras.

Als ich mich dann doch dem Teleskop zuwandte kam es natürlich wie es kommen musste. Star-Alignement wollte einfach nicht. Als es dann endlich funktionierte fiel der Strom aus, sodass ich die ganze Prozedur von Vorne beginnen durfte.
Als nächstes verlor der Autoguider ständig seinen Leitstern (was sich beheben ließ) und wollte „ums Verrecken“ keine Auslösesignale an die Kamera senden (was sich nicht beheben ließ; wo der Fehler liegt ist mir nicht klar: Im Kabel, in der Buchse des Mgen oder an anderer Stelle? Der normale Fernauslöser arbeitete jedenfalls zuverlässig mit der Kamera)

Bevor die Kamera jedoch überhaupt fotografieren konnte, musste ich das Teleskop kollimieren. Nach mehreren Monaten der Nichtbenutzung, gewaltigen Temperaturschwankungen und viel Geschaukel im Auto, war der Spiegel alles andere als richtig eingestellt. Doch den in der Nacht, bei der Kälte, mit einem einfachen Justierlaser perfekt einzustellen, ist mit viel Glück verbunden. Ich habe es dennoch akzeptabel hinbekommen, nicht perfekt, aber annehmbar.
Jedenfalls gelang es mir irgendwann das Ding zum laufen zu bringen. Ein Foto ist somit auch entstanden.
In der zweiten Nacht lief alles viel schlechter und nach knapp 2 Stunden des hantierens gab ich, nach wenigen Fotos, auf.
Evtl. besteht ja irgendwann einmal die Möglichkeit eine bessere Montierung und einen schönen Apo einzusetzen.
Hier das Ergebnis:
 
Der „Kopf der Möve“
 

Die Nacht verging – auch denk der netten Gesprächspartner- fast wie im Flug. Trotz der enormen Kälte erscheint mir jede Nacht, auch ein lange Winternacht, immer zu kurz.
Zum Ende der Nacht gab es dann noch ein schönes Schauspiel zu beobachten:
Während Mars und Jupiter aufgingen zog die Internationale Raumstation ISS von unserem Standpunkt aus betrachtet relativ nah vorbei. Dies sollte das letzte Foto der Nacht werden.
 
Überflug der ISS – Canon 6D – Samyang 35 mm – ISO 3200 – 13 Sekunden
 
 
Überflug der ISS – Canon 7D – Samyang 14 mm – ISO 1600 – 25 Sekunden
 

Während der Himmel sich langsam aufhellte, bauten wir alle unsere Gerätschaften ab.
Doch während die anderen nach Hause in ein warmes Bett fuhren, verbrachte ich die Nacht den Tag im kalten Auto.
Es war bereits 8 Uhr als ich mir eine Wärmflasche machte und mich bei einigen Minusgraden in den Schlafsack und unter einige Decken kuschelte.
Ich schlief schnell ein und träumte fantastisch bis…

TAG 2

…irgendetwas riss mich aus dem Schlaf. „Tock“. Ich drehte mich um und döste ein. „Tock“. „Tock, Tock, Tock“. Jetzt war ich etwas wacher.
Plötzlich fühlte ich etwas im Gesicht. „Tock“. „Tock, Tock“. Und nochmal: Etwas traf mein Gesicht.
In diesem Moment wurde ich schlagartig wach und genauso schlagartig war mir klar was mich getroffen hatte und was diese merkwürdigen Geräusche verursachte:
Wasser!
Überall von der Decke meiner Blechdose tropfte es. Neben meinem Kopf war bereits ein großer Wasserfleck und auch auf dem Schlafsack und an einigen weiteren Stellen konnte ich größere und kleinere Wasserstellen entdecken.
Sofort sprang ich auf und kramte ein Rolle Küchenpapier hervor, um die nicht geringen Mengen Wasser aufzusaugen, bevor sich mein Bus in ein Schwimmbad verwandelte.

Was geschehen war? Mir war es sofort klar, wenngleich ich es noch nie erlebt hatte:
Das Feuchtigkeit meines Atmens und der Wasserdampf der nächtlichen Kaffeekochaktionen hatte sich am frostig kalten Blechdach des Busses niedergeschlagen, war kondensiert und hatte so über Nacht eine Eisschicht gebildet. Die hatte ich vor dem Einschlafen auch wahrgenommen, ebenso die an einigen Stellen bereits ansatzweise gebildeten Eiszapfen.
Kondensation am kalten Blech kannte ich, auch kurzzeitige und sehr dünne Eisbildung. Aber in diesem Ausmaß hatte ich es noch nicht erlebt.

Die Sonne, die nun bereits seit vielen Stunden auf den Wagen schien, hatte das Blech mittlerweile so weit erwärmt, dass das Eis langsam taute und dann immer schneller seiner Bestimmung folgend nach unten tropfte.

Naja – ihr könnt Euch meine anfängliche Verwirrtheit, die darauf folgende Erkenntnis und meinen Sprung aus dem Bett sicherlich lebhaft vorstellen. Ebenso wie ich hektisch überall im Bus versuchte das Wasser aufzusaugen. Die eine Küchenrolle war übrigens nicht ausreichend, einige Packungen Taschentücher und ein T-Shirt mussten ebenso als Schwamm herhalten.

Als ich dann (natürlich wieder mit einem Kaffee) den Bus verließ, war die Sonne bereits untergegangen. Ich war kaum wach geworden und hatte schon wieder das erste Stativ in der Hand – hatte ich doch vor gehabt den Sonnenuntergang als Zeitraffer festzuhalten. Dafür war es jetzt zwar schon zu spät, aber wenigstens die blaue Stunde und das langsame Abtauchen in die Nacht wollte ich fotografieren.

Der Beginn einer kalten Nacht – Blaue Stunde mit aufgehenden Sternen in Vorarlberg
 

So begann also mein zweiter Tag, besser gesagt meine zweite Nacht.

Zunächst lief also ein Zeitrafferkamera. Wie immer die alte 7D. Für Astrofotos ist sie mir nicht mehr gut genug (wobei man mit ihr schon noch einiges machen kann, aber ich habe besseren Ersatz), aber für Zeitraffer ist sie noch prima geeignet.
Da ich die Kamera nach und nach an die immer schneller hereinbrechende Dunkelheit anpassen wollte, musste ich alle ca. 5 bis 10 Minuten die Belichtungszeit bzw. den ISO-Wert verlängern, um so während des gesamten Zeitraffers korrekt belichtete Bilder zu erhalten.
Als diese Kamera lief, kümmerte ich mich erst einmal um ein FrühSpätstück.
Vollwertig, ökologisch unbedenklich und sehr nahrhaft: Kaffee und Schokolade.
Aber kochen wollte und konnte ich jetzt nicht. Ich war ja nicht zum Spaß hier 😉

Die nächsten Kameras wurden vorbereitet, Stative aus dem Wagen getragen und bald waren die nächsten Kameras am arbeiten:
Die 550Da mit dem Samyang 135 mm wurde wieder auf den Star Adventurer geschnallt und für die nächsten Stunden auf mein lichtschwaches Objekt gerichtet.
Die 6D, bestückt mit 85 mm, durfte auf der Vixen Polarie zunächst weitere Teilfelder für mein Projekt: „Hochauflösendes Panorama des gesamten Himmels mit 85 mm“ einfangen. Jeweils 20 Fotos je Teilfeld. In der zweiten Nachthälfte erstellte ich ein Panorama der Region rund um den großen Hund.
Leider ist das Bild zu hochauflösend, um hier ordentlich scharf dargestellt zu werden.

Bei flickr schaut das schon viel besser aus:
KLICK MICH für große Version.
Widefiled Wintermilchstraße, Canis major, Großer Hund, Panorama, Möwennebel
Panoramaaufnahme des großen Hunds – 85 mm – Canon 6D

Meine zweite 7D (ja, es haben sich über die Jahre zwei Stück davon angesammelt, die erste ist aber bereits 8, die zweite 6 Jahre alt) nutze ich, um ein „klassisches Anfängerbild“ zu erstellen: „Orion mit kurzen Belichtungszeiten ohne Nachführung“.
Ich wollte einfach mal wieder sehen, was ohne Nachführung mit einer alten und nicht modifizierten Kamera möglich ist. Ich wollte also sozusagen das nachstellen, was jedem Anfänger ganz ohne Astro-Equipment möglich ist.
Und zuletzt die 1100Da. Auch das eine astromodifizierte Kamera, gebraucht gekauft für einen Spotpreis. Leider ist sie so modifiziert worden, dass sie erst ab ca. 85 mm in den Fokus kommt. Für Weitwinkel also nicht geeignet.
Diese Kamera sollte am Teleskop fotografieren. Und das kostete mich wirklich den letzten Nerv!!!
Nach wenigen Fotos, steif gefrorenen Händen und zerfetzten Nervenbündeln, wanderte das kalte Metall zurück ins Auto!

Während die Kameras arbeiteten, ich hin und wieder die ein oder andere umstellte oder neu ausrichtete, verging die Nacht. Sie war noch kälter als die davor und ich war bereits etwas entkräftet.
Obwohl ich eigentlich gerne noch den Sonnenaufgang als Zeitraffer festgehalten hätte, verließen mich meine Kräfte und mein Enthusiasmus. Gegen 4:50 baute ich die letzte Kamera ab und begab mich ins warme Bett.

Halbwegs ausgeschlafen ging es dann am nächsten Tag rund 300 km zurück nach hause.
Ich hatte 45 Stunden auf diesem Berg verbracht und es niemals wärmer als 0° gehabt. Und das auch nur zu dem Zeitpunkt, zu dem die Eiszapfen zu tauen begannen.
So sehr ich solche Nächte liebe, so sehr sind sie auch kräftezehrend. Trotz guter Ausrüstung, warmen Kaffee und einer Wärmflasche.Aber meine Leidenschaft für die Sterne, die Ruhe, der Blick in den Himmel, die Weite und (meist) die Einsamkeit ziehen mich immer wieder zurück. Auch und gerade im Winter, wenn die Nächte lang und die Luft klar und trocken ist.

Hier nun noch einige Bilder, die nicht im Text zu finden sind.

Das „Anfängerbild ohne Astroequipment“ – Naja, es geht so. Ungefähr das was ich erwartet habe. Ich hätte mich, als ich angefangen habe, wahrscheinlich irre gefreut, dass neben dem Orionnebel, sogar der Flammen- und der Pferdekopfnebel zu sehen ist. In der Bearbeitung hab ich natürlich nicht versucht alles bis auf das letze Detail rauszukitzeln, sondern mich auf das Wesentliche beschränkt. So entsteht ein Realistisches Bild, wie es Anfängern gelingen kann und wird. Ganz ohne die anschaffung von neuem Equipment.
Ich werde diesen Versuch im Sommer mit dem Nordamerkia-Nebel im Schwan, dem „Sommer-Anfängerobjekt“ nochmals wiederholen.
Canob 7D, 35 mm, ISO 3200 – 225×8 Sek. – ohne Nachführung. 2x Manuell neu ausgerichtet.
 

 
Sternbild Stier – 6D – 85 mm – 152×30 Sek. (Der „blaue Fleck“ ist ein Komet) – Beschriftungen: Maus über Bild bewegen!

Galaxien im Haar der Berenike – 550Da – 135 mm – 82×60 Sek. – Objektbeschriftungen: Maus über Bild bewegen!

 
„Deep-Sky-Objekte im Sternbild Einhorn – 6D – 85 mm – 57X30 Sek. – Objektbeschriftungen: Maus über Bild bewegen!

Zum Vergelich die selbe Region mit 135 mm aus einer anderen Nacht:
Deep-Sky-Objekte im Sternbild Einhorn – 550Da – 135 mm – xxXxx Sek. Maus über Bild

Um den Zeitraffer habe ich mich lange Zeit gedrückt. Irgendwie ist das einfach nicht so spannend: Keine Milchstraße, die über das Firmament wandert, keine Schleierwolken, die den Aufnahmen Tiefe verleihen. Stattdessen nur ein perfekter sternenklarer Winterhimmel.
Letztendlich habe ich mich dann aber doch aufgerafft und ein paar der Clips zusammen geschnitten. Hier nun das Ergebnis:

   

Schlusswort

Es sind nun 10 Monate vergangen, während derer viel passiert ist.
– Ich habe bis heute nicht alle Bilder der Nacht entwickelt und einige verworfen. Irgendwie steigen die eigenen Ansprüche. 😉
– Die Artikel über Fuhrmann und Einhorn sind immer noch nicht veröffentlicht; ich hoffe im kommenden Winter die fehlenden Bilder beisammen zuhaben. Dafür sind eine ganze Reihe anderer Artikel erschienen. (Sitemap)
– Das oben angesprochene „lichtschwache Objekt“ hat aktuell rund 12 Stunden und ist schon zu erahnen; da fehlen aber mindestens nochmals 20 Stunden.
– Die beiden mehrfach angesprochenen alten Canon 7D sind mittlerweile astromodifiziert und ein neues Teleskop habe ich auch.

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