NEU 2022 – im Entstehen
Diese Galerie zeigt, welch fantastische weite Einblicke in all die Zauber des Nachthimmels mit dem Samyang 135 mm f/2.0 möglich sind.
Sie zeigt aber auch meine Entwicklung über einige Jahre.
(Oben neu, unten alt)

(De Texte entstanden meist zum Zeitpunkt der Fotografie und geben meinen damaligen Eindruck, Kenntnis- und Wissenstand wieder)

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–> Details finden sich beim Klick auf den Bildtitel

3 Gedanken zu „Samyang 135 mm Astrofotografie“

  1. Hallo (Unbekannt?)
    Habe bis jetzt keinen Namen gefunden!

    Als neuer Besitzer eines Samyang 135mm f2, würden mir die Aufnahmedaten (zusätzlicher Blendenwert) der einzelnen Bilder interessieren!

    Danke

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    • Hallo Erwin,

      fast alle Bilddaten stehen bei jedem Bild dabei, wenn Du in der 135 mm Übersicht auf den jeweiligen Bildnamen klickst. Dann öffnet sich eine Detailseite, mit beinahe allen Angaben.
      Aber ja, Du hast recht: Die Blende steht nicht dabei.
      Das liegt einerseits daran, dass das Objektiv keine Blendendaten in die EXIF des Bildes schreibt. Ich kann also nicht nachträglich nachsehen.
      Zweitens liegt das daran, dass ich ein 135 mm habe, das keine geklickte Blende hat. D.h. die Blende lässt sich stufenlos verstellen. Es kann also gut sein, dass ich mit f/2,67 fotografiere. 😉

      Aber im Prinzip blende ich immer minimal ab. Ca. auf f/3. Also rund eine Blendenstufe.
      Mein Richtwert ist dabei der optische Eindruck: Ich zoome auf einen hellen Stern und schließe die Blende langsam ein bisschen. Wenn der Stern kleiner wird, so habe ich die für mich ideale Blende gefunden. Und das ist eben rund um f/3 ungefähr.

      Beste Grüße und viel Erfolg/Freude mit Deinem Objektiv.
      Adam

      Antworten
  2. Hallo Adam!

    Vielen Dank für deine ausführliche Antwort!

    Ja, lesen sollte man können!
    Aber zu meiner Verteidigung: Mich haben deine Bilder gleich in den Bann gezogen und ich daher auf keinen Text geachtet habe!

    Die erste Nacht mit dem 135er habe ich hinter mir.

    Bin aber nicht so zufrieden, weil ich denk, dass ich bei f2.8 die Subframes zu lange belichtet (180s, 240s, 360s) habe und dadurch es schwer ist die Dunkelnebel von den Sternen etwas hervorzuheben!
    Die zahlreichen Sterne machen die Bildbearbeitung doch auch etwas schwieriger vor allem beim Lightpollution-Tool ist es teilweise schwierig einen Hintergrund zu “markieren”.

    Aber Übung macht den Meister!

    Schöne Grüße
    Erwin

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