Servus Mario, griaß Di.
Vielen Dank, dass Du Dir die Zeit nimmst, mir ein paar Fragen zu beantworten.
Ich kenne Dich ja schon eine ganze Zeit lang und verfolge Deinen Werdegang seitdem.
Für alle, denen Du (noch) unbekannt bist: Stell Dich doch bitte kurz mal vor.

Milchstraße über dem TraunseeMein Name ist Mario Zauner, geboren 1977. Ich wohne am Traunsee im schönen Salzkammergut in Österreich. Seit 2012 bin ich mit meiner Frau Petra verheiratet und Vater einer Tochter und zweier Söhne. Von Beruf bin ich Optikermeister und Inhaber eines Optikergeschäftes in Gmunden.

 
Optikermeister passt ja wie die sprichwörtliche „Faust aufs Auge“. Somit hast Du ja schon berufsbedingt einen Bezug zu geschliffenen Linsen und ein Auge für die wahre Schärfe.
Wie kamst Du dann zur Fotografie? Kannst Du Dich noch an Dein erstes Foto erinnern? Und an Deine erste Kamera?
Hast Du „schon immer“ fotografiert oder bist Du erst durch das Thema ‚Astro‘ dazu gekommen?

Also Astrofotografie betreibe ich seit ca 2,5 Jahren. Und ganz ehrlich: Von der Fotografie hatte ich zuvor eigentlich keine Ahnung…

Kugelsternhaufen M13 im Sternbild HerkulesAls ich mir meinen Traum erfüllte und mein erstes Teleskop samt Montierung und Nachführung kaufte, hatte ich sozusagen auch zum ersten Mal eine DSLR in der Hand; eine von meinem Vater geerbte 1000D. Die habe ich dann bereits zwei Monate später selbst astromodifiziert und etwa ein Jahr damit gearbeitet.
Mein (fast) allererstes Foto war somit auch direkt eine Astro-Aufnahme: M13, der beeindruckende Kugelsternhaufen im Sternbild Herkules.
Mann, was war ich stolz auf das gestackte Bild mit ganzen 8×180 Sekunden, also satten 24 Minuten! 😉

 
 
Ok, Du bist also direkt mit Astro eingestiegen und das vor gar nicht so langer Zeit. Dafür hast Du aber eine enorm steile Lernkurve hingelegt, wenn ich das so sagen darf.
Dann erzähl mir doch mal – weil das immer alle wissen wollen: Was ist Dein aktuelles Equipment?

Mein aktuelles Equipment? Willst Du jetzt wirklich alles wissen? 😉

Nein. Ich nicht, denn ich weiß es ja bereits. Aber gewiss alle, die das lesen.

Equipment Mario ZaunerOk, dann also Spaß beiseite.
Ich widme mich im Moment mehr dem Bereich „Deep Sky“ und da ist mein Equipment das folgende:
Als Montierung dient mir eine Skywatcher AZ-EQ-6 GT. Als Optiken verwende ich sowohl den Skywatcher Esprit 100ED (f5,5 – 550 mm) sowie den Skywatcher 120/900 (f7,5 900 mm). Also zwei APOs mit unterschiedlicher Brennweite, beide mit Flattener und Reducer.
Als Kameras nutze ich hauptsächlich meine Moravian G3 16200 für Nebelgebiete und die ASI 1600mmc für Galaxien oder helle planetarische Nebel. Darüber hinaus habe ich noch eine Canon 5Da MK2 und eine Canon 60Da, die ich meist mit Festbrennweiten einsetze.
Genau, da fällt mir ein: Die sollte ich auch noch erwähnen. Denn Fotoobjektive, genauer für die Astrofotografie geeignete Festbrennweiten, hab‘ ich ja auch noch ein paar… 😉 . Das reicht vom 10 mm Fisheye bis hin zu 135 und 200 mm Telelinsen.

 
Wow – Das ist ja schon ein bisschen mehr als das übliche Einsteiger-Equipment. Gibt es noch Gerätschaften, von denen Du träumst?

Träumen, träumen… Wovon träum‘ ich…? Eine gute Frage!
Vielleicht von einem Transporter, idealerweise die Luxusvariante von Porsche, in den ich alles unterbringe und in dem sich gleichzeitig mein Büro und Schlafzimmer befinden?! 😉
Aber ganz ehrlich: Ich bin mit dem Equipment, das mir zur Verfügung steht, wirklich sehr zufrieden. Manchmal würd‘ mich halt doch so ein 16“ ASA-Rohr* reizen, aber wenn ich an das Justieren und die ganzen Feinheiten denke, die damit einhergehen, dann bleibe ich doch lieber bei meinen APOs. 😉

*Damit ist der ‚ASA – 16″ F/3.8 16N Newton‘ gemeint.

 
Magst Du mir etwas über Deine Arbeitsweise erzählen?
Hast Du einen Workflow beim Bearbeiten Deiner Bilder, der mehr oder minder immer gleich abläuft?

Vorab ist zu sagen, dass jedes Bild bzw. jedes Objekt doch etwas anders und somit ein genereller Workflow kaum möglich ist.
Vor allem die möglichen Bildfehler sind vielfältig: Manchmal hat man Gradienten im Bild, manchmal nicht. Oft passen die Flats, manchmal jedoch nicht usw. Fehler fallen mir viele ein und die beeinflussen den Workflow zwangsläufig.

M27Aber im Prinzip habe ich schon eine gewisse Arbeitsroutine:
Im ersten Schritt versuche ich die Bilder bestens zu kalibrieren; gut kalibrierte Bilder sind die Basis meiner Fotos.
Ich habe dafür eine Dark-Bibliothek* und somit immer das passende Masterdark zur Hand. Jedes Masterdark besteht aus mindestens 100 einzelnen Darks. Diese Bibliothek umfasst alle Belichtungszeiten, die ich nutze; auch sehr lange wie beispielsweise 1200 oder 1600 Sekunden. Die Darks lasse ich während Schlechtwetterperioden einfach generieren. Da ich meine gekühlten Kameras immer bei einer festen Sensortemperatur von -20° fahre, funktioniert das auch super! Diese Dark-Bibliothek erleichtert den Arbeitsablauf ungemein.
Sie kommt also, wie gesagt, bei jedem Bild im ersten Schritt zum Einsatz, um die Bilder zu kalibrieren und somit rauschärmer zu halten.
Das Kalibrieren und nachfolgende Stacken der Bilder erfolgt in Pixinsight. Üblicherweise entrausche ich die Bilder danach und zwar jeden Kanal einzeln. Je nach Bild erfolgen dann unterschiedliche Schritte wie das Entfernen von Gradienten, das Ebnen des Hintergrunds oder Anpassungen an den Sternen. Die einzelnen Kanäle werden dann zu einem RGB-Farbbild kombiniert, die Farben kalibriert, evtl. nochmals etwas entrauscht und erst dann gestreckt. Zuletzt erfolgen klassische Bildanpassungen wie die Erhöhung der Sättigung oder die Steigerung der Dynamik.

Und zu guter Letzt stelle ich mich dem vernichtenden Urteil des interessierten (Fach-)Publikums in diversen Facebook-Gruppen. 😉

*“Darks“ sind spezielle Korrekturbilder, die für jedes Foto erstellt werden können. Sie müssen dabei die gleichen Parameter aufweisen wie das eigentliche Foto.

 
Wow – Das war ausführlich und für Anfänger gewiss in weiten Teilen eine kaum verständliche Fremdsprache. Ich denke aber, dass es durchaus interessant ist, da so jeder erkennt, dass in Deinen Bildern weit mehr als nur ein „schneller Schnappschuss“ steckt und die wahre Arbeit erst nach dem Fotografieren beginnt.

Wie bist Du überhaupt zur Astrofotografie gekommen? Was hat Dich inspiriert oder auf die Idee gebracht, in die Weite der Nacht zu fotografieren?

Das ist wirklich ganz einfach: Die Tatsache, dass ich tagsüber keine Zeit habe!
Ich hab‘ ne Firma, eine Frau und Kinder… Was da am meisten Zeit und Nerven kostet, variiert von Tag zu Tag.
Aber ein Hobby, das ich dann ausüben kann, während niemand was von mir will, bietet sich da geradezu an.
Und so gesehen kann ich mich jetzt sowohl am Tag als auch in der Nacht mit etwas beschäftigen, das ich wirklich gerne mache: Tags die Arbeit und die Familie, nachts die Ruhe beim Fotografieren der Sterne.

 
Klingt gut. Aber eine Frage stellt sich mir da: Wie hältst Du es mit dem Schlaf?
Ja, der Schlaf… Würde ich an einem Ort wohnen, der dauerhaft einen klaren Himmel bieten würde, wäre das wohl schwierig. Hier am Traunsee haben wir aber nicht nur die üblichen Wolken, die alle Astrofotografen regelmäßig nerven, sondern auch noch Nebel. So verschafft mir das Wetter doch ausreichend Schlaf. Außerdem hab‘ ich meine Gerätschaften insoweit automatisiert, dass ich schon mal für ein paar Stunden die Augen zumachen kann, wenn alles läuft. Nur zu Regnen darf es dann nicht anfangen…

 
Was treibt Dich heute an? Was gibt Dir die Astrofotografie?

Sh2-129 im Sternbild KepheusIch finde das Ganze einfach spannend! Etwas sichtbar zu machen, das man so nie wahrnimmt und das Hervorzaubern der unglaublichen Details, die da draußen „herumschwirren“. Das Zeigen von Himmelsobjekten, deren Lichtteilchen eine Reise von teils Millionen von Jahren über Strecken von unendlich vielen Lichtjahren hinter sich haben, bevor sie den Sensor meiner Kamera treffen. Wenn die Information dann auf dem Chip und danach am PC ist, ist es immer wieder eine Herausforderung, die Daten richtig zu bearbeiten.
Der Weg zum guten Bild ist aufregend (und manchmal auch ermüdend). Wenn es fertig ist, ich es herzeige und es gute Kritiken oder gar eine Auszeichnung gibt, dann ist das mit der Ansporn, mich für’s nächste Objekt wieder 40 Stunden nach draußen zu begeben, um die nächsten Photonen aus dem Dunkel der Nacht zu fischen! Und zwar auch bei -15°.
Applaus von anderen ist allerdings nur ein Punkt, sicherlich nicht der wichtigste. Für mich ist es einfach schön, nachts den Himmel zu bewundern, die Sterne und Planeten zu beobachten und nebenbei auch mal ganz entspannt ein Bierchen zu genießen. 😉

 
Was sind für Dich die größten Herausforderungen bei der Astrofotografie?
Wie Du sicher schon bemerkt hast, ist es die Farbgebung der Bilder. Manchmal bin ich etwas zu stürmisch damit. 😉
Das Rausstellen im Winter und die Kälte machen mir hingegen gar nichts aus! Da mangelt’s eher an Motivation, wenn um 2 Uhr morgens der Wecker läutet, weil das Objekt der ersten Nachthälfte untergeht und ich mir vorgenommen hatte, ein weiteres anzusteuern. Da kommt es oft genug vor, dass ich mir denke: „Ach, heut lass ich das.“

 
Wo fotografierst Du am liebsten? Hast Du Lieblingsorte? Oder fotografierst Du von Zuhause aus, da Du das Glück hast, an einem dunklen Ort zu leben?
Ich fotografiere zu 90% von Zuhause aus; hier ist die Welt, also der Nachthimmel, noch in Ordnung. Außerdem ist hier alles da, was ich brauche: Strom, mein Equipment, die wärmende Stube und ein kühles Bier…
Manchmal fahre ich ein Stück oder gehe eine Runde mit dem Hund und mach dort Bilder der Milchstraße mit der DSLR. Unsere Landschaft bietet viele schöne Motive. Aber die meisten Bilder entstehen doch direkt vom Garten aus.

 
Gibt es einen Ort oder mehrere, zu denen Du gerne für die Astrofotografie reisen würdest?

Nein! Wenn ich schon woanders bin, dann genieße ich dieses „woanders“ auch; also meist den Urlaub mit der Familie. Es kann schon mal vorkommen, dass ich dann in einer Nacht für Fotos rausgehe, aber eigentlich betreibe ich das Hobby zuhause so exzessiv, dass ich gar nicht den Drang habe, dafür extra fort zu fahren.

 
Nachts fotografieren – Lieber allein oder mit Freunden? Und warum?

Ich hab‘ den ganzen Tag viele Leute um mich: In der Firma meine Mitarbeiter und Kunden, zuhause Frau und Kinder.
Daher genieße ich es geradezu, allein zu fotografieren.
Nur Teleskop, Kamera, Laptop und ich… und darüber die Sterne… Das ist meine Auszeit, meine Zeit, um an etwas anderes zu denken!

 
Was fotografierst Du am liebsten? Landschaft mit Sternenhimmel oder Deep-Sky?

Eindeutig Deep-Sky! Großflächige Nebel liebe ich. Solche, bei denen richtig laaaaaange belichtet wird! Es reizt mich einfach total, auch noch das letzte Detail herauszuholen.

 
Was war für Dich Dein größter Erfolg? An welchen Moment erinnerst Du Dich? Was hat Dich echt stolz gemacht?

Mein größter Erfolg der letzten Jahre war das erste Bild, welches über 100 Likes in einer Astronomie-Gruppe bei Facebook erhielt und in einer anderen Gruppe zum Bild des Monats gewählt wurde.
Das war meine erste Aufnahme des Pferdekopfnebels; damals noch mit der Canon 1000Da aufgenommen. In dem Bild stecken (für mich zu diesem Zeitpunkt noch fast unglaubliche) 5 Nächte an Belichtungszeit.
 
 

Herz und Seele
 
Heute ist’s natürlich mein Mosaik vom Herz- und Seelen-Nebel, das Anfang 2019 die Auszeichnung der NASA „Astropicture of the Day“, kurz APOD erhielt! Diese Auszeichnung ist schon eine besondere Ehre.

 
 

Oh ja! Dein Herz- und Seelen-Nebel! Für mich ein absolut großartiges Bild vom ersten Anblick an. Den APOD gewinnt man ja nicht mal einfach so. Die Fachjury hat Dein Bild mit Recht ausgewählt. Allerdings sehe ich im Seelen-Nebel immer ein Schaf. 😉

Hast Du neben dem „größten Erfolg“ auch eine größte Niederlage bzw. einen Misserfolg?

Klar! Mein weltberühmtes „van Gogh Matschepampe-Script“! You know, what i mean…!?

Ja klar, ich weiß, wovon Du redest: Deine anfangs im Eifer des Gefechts überschärften, kunterbunten und etwas zu kontrastreichen HDR-artigen Bildbearbeitungen.
Wir, die diesen Namen „Marios van Gogh Matschepampen-Script“ erfunden haben, meinten das aber immer liebevoll-freundschaftlich.

 
Hast Du Dein persönliches Lieblings-Astrofoto?

M51 - HaLRgbMein Lieblingsfoto ist eigentlich das von M51, der Whirlpoolgalaxie. Auch wenn mir noch ein bisschen Belichtungszeit fehlt, finde ich dieses Objekt am schönsten!
Ich habe dazu auch eine nette Geschichte: Meine kleine 6-jährige Tochter sah das Bild und verpasste der Galaxie daraufhin den Namen „Himmelsschnecke“.
 
 
Himmelsschnecke? Ja – Das trifft es tatsächlich sehr gut.
Würdest Du sagen, dass dieses Bild von M51, also Dein Lieblingsfoto, auch Dein bestes Foto ist?

Keine Ahnung! Sowas zu beurteilen, überlasse ich gerne anderen. Ich finde viele meiner Fotos gut, aber wenn ich die am nächsten Tag nochmals anschaue, dann denk‘ ich mir oft: „Wie konnt‘ ich nur…?“

 
Ja? Das geht, glaube ich, nicht nur Dir so. Ich zumindest kenne das Gefühl und hatte es schon so manches Mal, wenn ein scheinbar fantastisches Bild nach ein paar Tagen plötzlich nicht mehr ganz so toll ausschaut.
Magst Du Dein M51-Bild besonders gerne, da es Dich an etwas erinnert? Hast Du einfach eine besondere Geschichte dazu?

Nein, ich finde, es ist einfach ein geniales Objekt, in dem einige Herausforderungen stecken: Sowohl hinsichtlich der Aufnahmen als auch, was die anschließende Bearbeitung betrifft.

 
 
So Mario, zum Ende hin hab‘ ich noch die obligatorische Schlussfrage:
Was würdest Du Anfängern mitgeben? Dein wichtigster Tipp?

Pferdekopfnebel in HalphaÜbt Euch in Geduld! Bei der Einnordung der Montierung, den Aufnahmen sowie der Bearbeitung! Lieber mal zwei oder dreimal zusätzlich in den Polsucher geguckt als danach Aufnahmen mit Bildfelddrehung, bei denen die Ränder deswegen beschnitten werden müssen. Und natürlich, ganz wichtig: Ordentlich fokussieren!!!
Wenn ich daran denke, dass ich mein ganzes Setup in 10 Minuten aufgebaut habe und dann 30 Minuten für richtig gutes Einnorden und Fokussieren aufwende, dann zeigt das schon, denke ich, was wirklich wichtig ist. Leider ist das bei manchen eher umgekehrt: Da wird ordentlich und mit viel Zeit aufgebaut und dann „husch pfusch“ eingenordet und fokussiert. Ganz nach dem Motto: „Das kann ich dann schon am Computer in der Bearbeitung richten.“
Zu einem gewissen Teil geht das auch, aber perfekt wird’s nie werden!!! Daher mein wichtiger Tipp für Anfänger: Gebt Euch Mühe beim Einnorden und Fokussieren.
Als letztes vielleicht noch: Macht viele Lights! Ja, viele! Nein, noch mehr! 😉

 
Ein guter Tipp: Belichtungszeit ist mit der wichtigste Punkt, um feine Details aus Bildern heraus zu arbeiten. Da stimme ich Dir absolut zu. Gerade für Anfänger ist dieser Tipp hilfreich. Ich zumindest würde noch heute am liebsten 3 Objekte in einer Nacht fotografieren. Ein Unterfangen, das dann aber in drei verrauschten Bildern enden würde. Man muss sich da wirklich selber erziehen und viel, sehr viel oder wie Du sagst „noch mehr“ Belichtungszeit sammeln.

Mario, es war mir eine Ehre.
Vielen Dank, dass ich und somit auch alle, die das lesen werden, einen Einblick in Deine Arbeitsweise, aber auch in Deine Gedankenwelt, Deinen Bezug zum Sternenhimmel erhalten durften.
Ich bin gespannt auf die kommenden Werke!

 
 
 

Zuletzt…

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