Die Milchstraße fotografieren lernen 3

Wie man den Sternenhimmel am besten fotografiert
Ein Anfängerkurs in drei Teilen

 
 

Dritter Teil – Die Entwicklung

Hallo – Willkommen zu Teil 3 des Anfängerkurses zur Astrofotografie!
Schön, dass Du wieder dabei bist!

Hier geht es nun um die Entwicklung der nächtlichen Fotos.
Dies ist insgesamt ein sehr umfassendes Thema. Daher werde ich im Anfängerkurs nur einen groben Abriss geben können. Allerdings sind sehr viele Querverweise auf vertiefende Artikel zu speziellen Abschnitten zu finden, sodass alles, was ich hier nur grob anspreche, dort genau erklärt wird.

Zum Inhalt:

– Auf ins Vergnügen – Die Entwicklung Deines ersten Astrofotos
– Entwickeln vs. Bearbeiten
– Was geschieht beim Entwickeln?
– Welche Programme eignen sich?

Ein Bild entwickeln: Vorhandene Daten geschickt zum Vorschein bringen.

Auf ins Vergnügen – Dein erstes Astrofoto wird jetzt entwickelt!

Was? Du hast noch gar keine Fotos gemacht?
Na dann los! Wenn keine Wolken am Himmel sind und Du eine Kamera hast, dann ist genau heute der richtige Zeitpunkt, um Dein erstes Bild des nächtlichen Firmaments zu machen.
Egal wo Du gerde bist – nimm die Kamera, Dein bestes Objektiv und mach ein Foto.
Dann sehen wir uns danach wieder. Ok?

Also nochmal:

Auf ins Vergnügen – Dein erstes Astrofoto wird jetzt entwickelt!

Du hast nun die ersten Fotos des Sternenhimmels gemacht – möglicherweise mit Hilfe von Teil 1 und Teil 2 meines Grundlagenkurses. Jetzt möchtest erfahren, wie Du sie ‚richtig‘ bearbeitest?
Zunächst: Das eine ‚richtige‘ Patentrezept gibt es nicht. Es gibt zwar ein eindeutiges ‚Falsch‘, aber das eine ‚Richtig‘ gibt es nicht.
Aber – um Dich zu beruhigen – es gibt einige Punkte, die man ohne Einschränkung empfehlen kann und die immer zu einem besseren Ergebnis führen.

Wenn Du Lust hast, dann kannst Du hier lesen, wie Du Deine Nachtfotos grundsätzlich ‚richtig‘ entwickelst und auch sehen, welche Möglichkeiten der Bearbeitung es darüber hinaus gibt – der kreative Teil, bei dem es kein falsch und richtig mehr gibt.

Es gibt relativ viele Programme, um Fotos zu bearbeiten. Besonders gängig sind wohl Lightroom und Photoshop von Adobe. Auf diese Beiden werde ich mich auch überwiegend beschränken.
Freie Programme wie Gimp erlauben jedoch ebenfalls alle hier vorgestellten Arbeitsschritte – meistens sogar fast genauso gut.

Entwickeln vs. Bearbeiten

Das Foto ist doch bearbeitet!?“ Diese Frage – eigentlich als vorwurfsvoll-wertende Aussage gemeint, hört man immer noch. „Das muss doch bearbeitet sein, so schön kann es nicht wirklich aussehen.“
‚Bearbeitet‘ – oftmals vermischt sich in der abwertenden Verwendung dieses Begriffs Unwissenheit mit vermeintlichem Wissen über „gephotoshoppte Magermodels“ und der Vorstellung, dass besonders gute Fotos irgendwie „gefälscht“ (also bearbeitet) sein müssen.
Auch herrscht manchmal der Glaube, dass nur „das reine, echte Foto“, so wie es fast ‚jungfernhaft‘ aus der Kamera kommt, berechtigt ist, die Wirklichkeit darzustellen. Jeder Eingriff in diese „wahren“ Fotos stellt demnach eine Fälschung der Realität dar.

Ähnlich verhält es sich auch mit der Aussage: „Wow – das ist ja ein tolles Bild! Du musst eine echt gute Kamera haben.
Hier wird der Technik die Fähigkeit zugeschrieben ‚gute Fotos‘ zu machen. Es wird völlig außer Acht gelassen, dass der Fotograf das Motiv wählt, die Kamera einstellt und vor allem die vom Sensor aufgezeichnten Daten entwickelt.
Komisch oder?
Es käme doch auch niemand auf die Idee zu sagen: „Wow – das ist ja ein leckeres Essen! Du musst aber eine gute Pfanne haben.“

Beide Ansichten sind meistens einfach falsch!
Weder macht die Technik das tolle Foto noch wird ein Foto beim Entwickeln verfälscht.
Darum sollte man in erster Linie nicht von ‚Bearbeiten‘ sprechen, sondern von ‚Entwickeln‘. Denn genau das ist es, was man macht und genau das ist es, was Profi- und ambitionierte Amateurfotografen schon immer gemacht haben: Das Bild wird entwickelt.

Was geschieht beim Entwickeln?

Als Fotografie ein Phänomen für die Massen wurde, gaben die meisten den Entwicklungsprozess (notgedrungen und/oder aus Bequemlichkeit) an ab. Der Film wurde zum Entwicklen gegeben und einige Tage später konnte man die fertig entwickelten Fotos (zusammen mit den entwickelten Negativen) abholen.
Dank der digitalen Technik ist die eigene Entwicklung für alle möglich. Man benötigt keinen zur Dunkelkammer ausgebauten Keller mehr. Endlich muss man die Entwicklungseinstellungen nicht mehr dem Großlabor überlassen, sondern kann selber entscheiden.
Denn genauso wie beim analogen Negativ ist es notwendig digitale Bilder zu entwickeln.
Viele Menschen überlassen allerdings die Entwicklung der in die Kamera eingebauten Software, die genau das macht was Großlabore mit analogen Negativen machen: Guten Durchschnitt – und glauben dann, das Ergebnis auf dem Monitor wäre ‚das echte Bild‘.

Doch Kameras nehmen zunächst einmal nur Daten auf, das Foto entsteht erst danach:
Früher fielen die Lichtteile auf ein Negativ, heute gelangen die Photonen auf einen Sensor. In beiden Fällen ist da kein Foto, kein Abbild der Wirklichkeit, sondern eine Information, die zu einem Bild umgewandelt werden muss. Sie wird zu einem fertigen Foto entwickelt.
Das geschah früher in der Dunkelkammer, später (meistens) im Großlabor und heute entweder direkt mit der internen Kamerasoftware oder eben in der ‚digitalen Dunkelkammer‘ am Computer.

Natürlich kann man das fertig entwickelte Foto noch verändern, verfremden oder sogar mit anderen Bildern mischen.
Das ist dann schon eher das, was man unter „Bearbeiten“ oder weitergehend „Composing“ versteht.

Aber hier geht es zunächst einfach um das Entwickeln des Fotos. Der Weg von den Rohdaten, die die Kamera aufgezeichnet hat, hin zu einem ansprechenden, zu einem ‚richtigen‘ Bild.

Vereinfacht kann man sagen:

Beim Entwickeln wird entschieden, wie die vom Negativ oder Kamerasensor aufgezeichneten Daten/Lichtinformationen dargestellt werden. Es wird nichts hinzugefügt, das nicht wirklich aufgenommen wurde.

Ein strahlender Sternenhimmel – Rohdaten richtig entwickelt.

Welche Programme eignen sich?

Es gibt verschiedene Programme zum Entwickeln und Bearbeiten von Fotos. Alle sind geeignet Bilder des nächtlichen Himmels zu verbessern.
Zum grundsätzlichen Entwickeln ist Lightroom für mich zweifelslos die erste Wahl.
 

Fotos des Sternenhimmels und der Milchstraße in Lightroom entwickeln

Wie Du Astrofotos in Lightroom entwickelst, habe ich in zwei Tutorials erklärt. Beide zeigen dieselben Techniken. Aber aufgrund der unterschiedlichen Motive jeweils etwas anders angewandt:
Sternenhimmel in Lightroom entwickeln – Teil 1 – ausführliche Anleitung
Milchstraße in Lighroom entwickeln – Teil 2 – ein weiteres Beispiel, kurz und knapp
 

Astrofotos in Photoshop entwickeln

Die Entwicklung der Rohdaten erfolgt in Photoshop genauso wie in Lightroom. Beide Programme nutzen dieselbe Technik (ACR = Adobe Camera Raw), einzig die Benutzeroberfläche unterscheidet sich ein wenig.
 

Astrofotos in Photoshop verfeinern, verändern und neu komponieren

Nach der grundlegenden Entwicklung, ob nun mit Lightroom, Photoshop oder einem anderen Programm, wie z.B. dem kostenlosen Gimp, kann man noch einige Details bearbeiten.
Es gibt viele Möglichkeiten die Bilder noch zu verändern – über das Entwickeln hinaus.
– Man kann selektive Korrekturen vornehmen – beispielweise die Kontraste der Milchstraße erhöhen oder einzelne Elemente abdunkeln.
– Man kann unterschiedliche Belichtungszeiten für Vordergrund und Himmel kombinieren.
– Im Extremfall kann man ganze Bildteile austauschen oder gleich aus mehreren Bildern etwas Neues entstehen lassen (Composing).

Diese Techniken gehen dann – mehr oder weniger – über das wirkliche Entwickeln der vorhandenen Daten hinaus.
Die Kombination unterschiedlicher Belichtungszeiten für einzelne Elemente eines Fotos entsprechen noch dem Entwickeln wirklich so aufgezeichneter Daten, ebenso selektive Korrekturen.
Hinzufügen fremder Elemente oder die Komposition gänzlichen neuer Bilder aus mehreren Fotos ist dann jedoch bereits Kunst – oder zumindest künstlich. Hier wird etwas erschaffen, das es so in der Wirklichkeit nicht gibt. Dieses Zusammenstellen oder Komponieren wird allgemein mit dem Begriff ‚Composing‘ bezeichnet.
Aber das sind dann schon fortgeschrittene Techniken. Zunächst sollen die Bilder einfach richtig entwickelt werden.

 
 

Zusammenfassung

Du bist nun am Ende des dreiteiligen Kurses Astrofotografie für Anfänger angelangt.
Du hast in Teil 1 erfahren, welche technischen Voraussetzungen Du benötigst um den Sternenhimmel und die Milchstraße zu fotografieren und auch wie Du sie richtig nutzt.
Im zweiten Teil ging es dann darum, wie Du den richtigen Ort und die richtige Zeit findest und wie genau Du vor Ort fotografierst.
Nun – nach dem dritten Teil – weißt Du auch, dass es notwendig ist, die Rohdaten zu entwickeln. Denn nur so strahlen die Sterne auf Deinen Fotos.

Du kennst nun die Grundlagen – der Rest kommt mit der Zeit. Viele Feinheiten wirst Du nach und nach entdecken. Bei einigem können Dir die Artikel im Abschnitt Vertiefungen zum Einsteigerkurs weiterhelfen.
Mit der Zeit wirst Du Deine eigenen Vorlieben kennenlernen, Deine Technik verfeinern und so wirklich zu Deinen ganz eigenen Bildern des Nachhimmels kommen.
Du wirst neue Orte erkunden, verschiedene Motive ausprobieren, vielleicht auch manchmal scheitern, das Wetter verfluchen oder einfach Pech haben.
Aber eines ist sicher: Du wirst fantastische Momente unter dem nächtlichen Firmament erleben. Du wirst in die Weiten des Alls blicken, Entdeckungen machen, die die Menschheit seit Jahrtausenden faszinieren und nach und nach immer schönere und beeindruckendere Fotos erstellen.
Astrofotografie und Himmelsbeobachtung lässt sich nicht im warmen Fotostudio oder vor dem heimischen Computer betreiben. Man muss raus und sich das Ergebnis erarbeiten.
Aber das Erfahren der Nacht, der Blick auf einen von Sternen übersäten Himmel und die Freude über ein gelungenes Foto ist die (kleine) Anstrengung allemal wert.

Ich wünsche Dir viel Freude dabei!

 
 
 
 

Anmerkung

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Weitere Beiträge

5 Gedanken zu „Die Milchstraße fotografieren lernen 3

    • Hallo Lucas.
      Vielen Dank für den freundlichen Kommentar. Sowas freut mich natürlich sehr!
      Ich hoffe Du hast Erfolg und Freude mit der Sternenhimmel-Fotografie.
      Und auch die besten Grüße!

  1. Schliesse mich Lucas gerne an! Eine der Besten, wenn nicht DIE beste Seite über Milchstrassenfotografie, die ich besucht habe – und es sind viele. Ich bin erst in den Kinderschuhen was diese Art von Fotos anbelangt, jedoch voller Tatendrang.

    Was mir besonders gut gefällt sind nächtliche Panoramas. Habe mich schlaugemacht, meine Ausrüstung dafür geupdated und bin nun eigentlich startklar… wenn da nur die eine Frage nicht währe. Wie bekomme ich mit all den Fotos (Lightframes, Biasframes, Darkframes etc.) und der daraus resultierenden Zeit – in der z. B. die Milchstrasse nicht stillsteht – ein Milchstrassenbogen hin? Ich meine, ich hab ja die Programme usw. aber mit der Überlappung der Bilder und der Drehung der Erde etc. Aber wie stelle ich dies an? Wenn ich den Anfang der Milchstrasse fotografiere und mich dann schrittweise über die ganze Länge arbeite, was Zeit benötigt, dann stimmt das Ende „nicht mehr“ mit dem Anfangsfoto (also Horizont, Ort der M.strasse usw.) überein. Weis Du, was ich meine 🙂 diese Frage beschäftigt mich so sehr und ich weiss nicht einmal wieso. Ich denke zu viel nach glaub ich. :/

    Jedenfalls, Danke für diese tolle Seite!!

    • Danke Christian, freut mich sehr.

      Zu Deiner Frage: Ich vermute, dass Du den Artikel über Nachtpanoramen gelesen hast.
      Wichtig ist es für mich, das erste Foto immer gegenüber des wichtigsten Bildelements zu machen. So kommt es, dass beim wichtigsten Element die Bilder direkt nacheinander aufgenommen werden und geegenüber, bei der unwichtigsten Stelle, der größte zeitliche Versatz ist.
      Darks, Flats, Bias mache ich niemals bei Panoramen und würde ich auch nie machen. Absolut unnötig.
      Ich habe mir auch viele Gedanken gemacht, wie das mit den weiterziehenden Sternen ist. Bei Aufnahmen mit Weitwinkellinsen, z.b. 14 mm ist das kaum ein Problem.
      Wenn ich aber Panoramen mit 35mm aufnehme sind das allerdings 120 Fotos für die ich dann über 2 Stunden brauche. Da ‚bewegt‘ sich der Himmel schon um 30°, also sehr weit.

      Zunächst ist ja mal klar, dass alle Fotos die nur Himmel zeigen problemlos aneinander passen, egal wieviel Bewegung da ist, das gleiche gilt für Bodenaufnahmen. Tricky sind nur Bilder die Boden/Vordergrund und Himmel zeigen.
      Hier ist es wichtig mit einem guten Panoramaprogramm zu arbeiten, das einzige das wirklich funktioniert ist PTGui. Dort kann man selber Kontrollpunkte setzen und auch selber Teilbereiche des Bildes ausmaskieren.
      Dort füge ich zunächst alle Aufnahmen die Himmel und Vordergrund jeweils zur Hälfte zeigen zusammen. Und zwar so, dass es nur Kontrollpunkte im Himmelsbereich gibt. So passt der Himmel perfekt übereinadner, der Boden allerdings nicht ganz so gut und wird ausmaskiert. Dann setze ich Kontrollpunkte für alle Fotos die nur Himmel zeigen, das ist problemlos. Somit ist dann der ‚obere Teil‘ des Panoramas perfekt.
      Dann kommen die Fotos die überweigend Boden und nur sehr wenig Himmel zeigen, dort wird dann der Himmel ausmaskiert. Zuletzt alel Vordergrundaufnahmen ohne Himmel, wieer problemlos.
      Etwas schwierig hier genau zu beschreiben, aber ich hoffe Du verstehst grob wie ich vorgehe.

      Hier habe ich ein Making-of Bild aus 120 35mm Einzelbildern gezeigt, da kannst Du sehen wie die einzelen Bilder zusammengesetzt sind. Auch kann man gut sehen, wie es über die mehr als 2 Stunden Aufnahmedauer immer heller wurde.
      https://www.facebook.com/sternenhimmel.fotografieren/posts/1887147011525295

      Viel Erfolg bei Deinen Fotos!

      • Nicht nur die Seite ist Top, auch der Support ist Weltklasse 🙂 danke für die rasche Antwort!!

        Erst mal, das mit den Bias etc. war mein Fehler. Hab da wohl DeepSky und Panorama durcheinander gebracht.. hab das erst nach „Kommentar abschicken“ gemerkt und den „Kommentar bearbeiten“ Button nicht gefunden. Aber nichtsdestotrotz hilft mir deine Antwort extrem. Das klingt auch um einiges plausibler als was ich mir gedacht habe. Danke dafür! Wirklich nett, dir die Zeit zu nehmen um dies zu erklären.

        Ich hoffe nun kann ich bald raus in die Nacht.

        Grüsse
        Christian

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