Anfängern, die mit Objektiven zwischen 100 bis 300 mm fotografieren möchten, fällt es oftmals schwer, die gewünschte Region am Himmel bzw. im Bildfeld des Kamerasuchers zu finden. Kleine Reisemontierungen bieten keine automatische Objektsuche (GoTo) an, sodass Deep-Sky-Objekte manuell gefunden werden müssen.




Da man diese Objekte zwar problemlos fotografieren kann, sie aber für das Auge unsichtbar sind, braucht man eine Methode, um die Kamera richtig auszurichten. Ich nenne sie:
„Einfaches Star-Hopping für Einsteiger“.
Das „Sternenhüpfen“ ist die einzige Methode, die wirklich zum Ziel führt und es ist die Methode, die jahrzehntelang von allen Astronomen genutzt wurde, um Objekte am Himmel zu finden.
Wie diese Art Star-Hopping funktioniert, möchte ich Dir hier in einer ganz simplen Anleitung erklären. So wird es Dir leichterfallen, Deine Deep-Sky-Objekte zu fotografieren.

Egal, ob Du nun den Skywatcher Star Adventurer nutzt, die Vixen Polarie, den Ioptron Sky Tracker oder den kleinen Omegon Minitrack LX2; irgendwie musst Du die Kamera auf Dein gewünschtes Objekt richten.
Beim Orionnebel ist das recht einfach, denn der ist sogar ohne Hilfsmittel zu erkennen. Aber abgesehen von der Andromedagalaxie und einigen Sternhaufen gibt es keine weiteren Objekte, die man ohne Hilfsmittel sehen kann. Zu all diesen „unsichtbaren Himmelsschätzen“ führt der Weg über die Sterne.

Im Folgenden erkläre ich es beispielhaft anhand des Affenkopfnebels. Das ist ein hübscher und recht einfach zu fotografierender Nebel, der im Winter hoch oben am Himmel steht und zusammen mit einigen Nachbarobjekten ein tolles Ziel für Fotos ab 100 mm ist.

Der Affenkopfnebel fotografiert durch ein 750 mm Teleskop. Diesem Objekt nähern wir uns hier mit normalen Fotoobjektiven.

Ein paar Vorbemerkungen

Star-Hopping gibt es schon sehr lange. Bevor es GoTo-Montierungen gab, die Deep-Sky-Objekte automatisch ansteuern können, war es praktisch die einzige Möglichkeit, ein Objekt am Himmel zu finden. Gerade bei sehr kleinen Objekten und großen Brennweiten oftmals eine knifflige Aufgabe: Der Beobachter muss dabei anhand detaillierter Sternenkarten einen Weg durch das Gewimmel der Sterne finden.
Ganz genau möchte ich es hier nicht erklären, aber dennoch das Prinzip darstellen:
Bekannt ist dem Beobachter einerseits der Ort des Objekts am Himmel, den er in Tabellen oder Karten nachschlagen kann. Andererseits kennt ein geübter Beobachter natürlich die Sternbilder und die großen und gut sichtbaren Sterne.
Genaue Aufsuchkarten, die auch sehr kleine und schwache Sterne enthalten, bieten nun einen Weg vom Startpunkt (einem großen und bekannten Stern) zum unbekannten Ziel. Von diesem Startpunkt aus wird das Teleskop Stück für Stück bewegt. Man vergleicht die Sterne in der Aufsuchkarte mit denen, die man durch das Teleskop sehen kann. Man sucht sich Muster in den Sternen (Dreiecke, Sternenlinen…) und wandert im ständigen Vergleich zwischen Aufsuchkarte und Blick durch das Teleskop zum Ziel, immer den Sternen und ihren Mustern folgend. Man hüpft somit von Stern zu Stern: Star-Hopping.
So wurde es gemacht und so wird es auch heute noch an Teleskopen ohne GoTo gemacht. Man lernt dabei sehr viel über den Himmel.

Vereinfacht kann man sagen: GoTo ist wie ein Navigationssystem für’s Auto. Star-Hopping ist das Betrachten von echten Landkarten und dem Abgleich mit den Straßen, durch die man fährt.
Sowohl beim Star-Hopping als auch beim Fahren mit Landkarte lernt man die Umgebung besser kennen. Navis und GoTo machen in gewisser Weise blind für die Umgebung.

Das Prinzip des Star-Hopping nutze ich auch für das Auffinden von Objekten mit Kamera und Teleobjektiv. Nur etwas vereinfacht und mit technischer Unterstützung.




1. Ort des Objekts bestimmen.

Zuerst musst Du natürlich wissen, wo Dein „Objekt der Begierde“ ist. Am einfachsten geht das mit Hilfe einer App wie Stellarium (oder altmodisch, aber nicht weniger gut, mit einem Buch. In mancherlei Hinsicht sind Bücher sogar besser. Die wichtigsten habe ich hier und hier vorgestellt).

In der App gibst Du in die Suche ‚Affenkopfnebel‘ oder besser ‚NGC 2174‘ ein und schon kannst Du sehen, wo sich dieses Nebelgebiet befindet: Am Rande des Sternbilds Orion, fast am Übergang zum Sternbild Zwillinge.
Dorthin musst Du also Deine Kamera richten, dieses Gebiet gilt es am Himmel finden.

Deine Zielregion, der Affenkopfnebel, befindet sich an der Stelle des kleinen roten Kreises in der Bildmitte. Die großen Sternbilder (Orion, Zwillinge, Stier und die Plejaden rechts) habe ich eingezeichnet, für eine leichtere Orientierung. Am Himmel gibt es natürlich keine Linien.

2. Am Himmel Orientieren.

Draußen musst Du Dich zunächst einmal am Himmel orientieren.
Das kannst Du mit Unterstützung einer App wie Stellarium machen, aber eigentlich solltest Du die wichtigsten Sterne auch so finden. Wenn nicht, dann lernst Du es sehr schnell.
Wichtig ist, dass Deine App einen Nachtmodus beherrscht (also einen Rotlicht-Modus), denn das hell leuchtende Display des Mobilgeräts blendet Deine Augen. Mit geblendeten Augen hast Du keine Chance, etwas am Himmel zu finden.
Denk dran: Es dauert viele Minuten bis zu über einer halben Stunde, bis Deine Augen wirklich gut im Dunklen sehen. Hier habe ich alles dazu zusammengeschrieben. Ein spannender Artikel, der dir erklärt, wie Du im Dunklen besser sehen kannst.

Dunkeladaption - die Anpassung der Augen an die Nacht - Sehen im DunklenDunkeladaption – die Anpassung der Augen an die Nacht. Erfahre wie sich Deine Augen an die Dunkelheit anpassen und Du dieses Wissen nützen kannst um noch mehr Sterne zu sehen.

Lass Deine Augen mehr sehen!

 

Blickst Du nun also in den klaren Winterhimmel, so siehst Du sofort das Sternbild Orion und daneben den Stier; rechts die Plejaden und links die beiden hellen Sterne im Zwilling: Castor (oben) und Pollux (unten).

Hier dasselbe Bild ohne Linien. Versuche mal sie zu erkennen, ohne dass sie da sind. Findest Du rechts die Plejaden? Den hellen gelblichen Aldebaran im Stier? Beteigeuze im Orion? Und die beiden „Zwillingsköpfe“? Du wirst sie bestimmt auch am Himmel erkennen!

Soweit musst Du Dich einfach am Himmel zurecht finden. Du wirst keine Deep-Sky-Objekte fotografieren können, wenn Du Sternbilder oder die hellsten Sterne nicht findest.
Das zu erlernen, ist, das muss man so klar sagen, eine absolute Grundvoraussetztung.
Ich gehe jedoch davon aus, dass Du das bereits kannst oder schnell lernen wirst.

Vielleicht kommt Dir das Sternenmeer anfangs noch riesig und vor allem unübersichtlich vor.
Keine Sorge: Riesig bleibt es zum Glück, aber es wird sehr schnell übersichtlich. Jeder „Sternengucker“ hat einmal klein angefangen. Ich kann Dir aus Erfahrung sagen, dass Du rasch lernen wirst, Dich zu orientieren.

Hast Du nun die Sternbilder Orion und Zwillinge (+ den Stier mit den Plejaden) gefunden, so weißt Du jetzt, wo sich der Affenkopfnebel ungefähr befindet. Natürlich kannst Du immer wieder auf Deine App (im Nachtlichtmodus) schauen und mit dem Himmel vergleichen. Mit der Zeit ist das aber nicht mehr notwendig, dann findest Du die großen Sterne sofort mit einem Blick.

3. „Mit den Sternen hüpfen“

Versuch einfach mal, mit Deinen Augen von Stern zu Stern zu springen und Dir dabei in Gedanken das Sternbild vorzustellen. Das geht natürlich am einfachsten mit dem großen Wagen, denn den kennt jeder.
Gelingt es Dir, die Sterne in Gedanken mit Linien zu verbinden? Sicherlich!
Und genauso kannst Du das bei jedem anderen Sternbild.
Versuch es mal beim Orion.
Beteigeuze, den hellen rötlichen Stern, findest Du sofort, ebenso den Gürtel des Orion. Etwas schwieriger wird es nun, dem „linken Arm des Orion“ nach oben zu folgen. Hier sind die Sterne schon schwächer und man kann sich (gerade am Anfang) leicht ‚verlaufen‘, also ‚verhüpfen‘.
Versuch das gleiche mit den Zwillingen.

Wie Dir Deine App gezeigt hat, befindet sich der Affenkopfnebel genau im Grenzgebiet zwischen „der Hand des Orion“ und „dem Fuß von Castor“, dem oberen Zwilling.

Jetzt hast Du mit Deinen Augen die Stelle des Affenkopfnebels schon grob gefunden. Glückwunsch! Das ist schon der halbe Weg!

Der Affenkopfnebel zwischen „Orionhand“ und „Zwillingsfuß“

4. Die Kamera ausrichten.

Natürlich solltest Du zuerst Deinen Astrotracker eingenordet haben. Die Kamera sollte sich bereits darauf befinden und an einem hellen Stern oder einem Planeten scharf fokussiert sein.

Richte nun die Kamera grob in die richtige Richtung. Blicke dann durch den Sucher und versuche dort Sterne zu erkennen. Vergleiche nun die Sterne im Sucher mit den Sternen, die Du direkt am Himmel siehst (wenn es Dir hilft, nehme auch die App zur Hilfe).

Dasselbe Bild wie zuvor, aber ohne Hilfslinien. Die hellsten Sterne solltest Du finden; sowohl mit den freien Augen, als auch durch den Kamerasucher

Die beiden hellen Sterne des „Zwillingsfußes“ (Tejat und Propus, aber die Namen sind nicht wichtig) solltest Du problemlos im Sucher finden.
Gelingt Dir das nicht, dann fang‘ von Beteigeuze, dem riesigen hellen Stern im Orion, an zu hüpfen:
Stell Dir die Kamera so ein, dass Du Beteigeuze siehst und bewege sie dann in die richtige Richtung (nach oben). Vergleiche auch jetzt immer wieder den Himmel, den Kamerasucher und vielleicht die App.
Letzendlich wird es Dir gelingen, sowohl die beiden „Fußsterne“ des Zwillings als auch die Sterne rund um „die Hand des Orion“ im Kamerasucher zu erkennen.
Herzlichen Glückwunsch. Du bist am Ziel!

So ungefähr könnte es bei 135 mm durch den Kamerasucher aussehen. Die beiden „Fußsterne“ sind klar zu erkennen. Wenn der Himmel richtig dunkel ist und Deine Augen sich an die Dunkelheit gewöhnt haben, so wirst Du auch die schwächeren Sterne von „Orions Hand“ erkennen. Damit bist Du am Ziel!

Noch ein Tipp:
Wenn ich mir mit den Sternen etwas unsicher bin oder sich in der Umgebung keine großen Sterne finden, so blicke ich gerne durch meinen Feldstecher. Mit dem kann ich Sterne besser erkennen und die Region genauer bestimmen. Auch zeigt der Feldstecher viel schwächere Sterne und der Anblick entspricht eher dem, was ich durch den Kamerasucher sehe. Ich kann den Feldstecher viel flexibler bewegen als die Kamera, schnell mal die Sterne „abhüpfen“ und mir so einen guten Eindruck verschaffen, wie und wohin ich die Kamera bewegen muss.
(Während die Aufnahmeserie dann später läuft, liege ich oft auf dem Rücken und gehe mit dem Feldstecher an den Augen am Himmel spazieren. Ich finde das faszinierend und erwähne es daher auch immer wieder.)

Und noch einer:
Wenn es Dir schwerfällt, durch den Kamerasucher zu blicken (z.B. weil das Objekt ungünstig am Himmel steht und Du Dich mit wilden Yoga-Übungen verbiegen müsstest) oder wenn Dein Kamerasucher Sterne nur schwach zeigt (z.B. weil kein echter Sucher verbaut ist, sondern nur ein leuchtschwacher Monitor wie bei manchen spiegellosen Kameras), dann gibt es ein sehr praktisches Hilfsmittel:
Den Leuchtpunktsucher.
So ein Leuchtpunktsucher wird einfach oben in den Blitzschuh der Kamera gesteckt, einmalig justiert (sodass der Leuchtpunkt genau dort hinzeigt, wo auch die Kamera hinblickt) und kann dann absolut simpel genutzt werden: Im Sucher des kleinen Geräts erscheint ein heller Punkt, der, mit dem freien Auge sichtbar, genau dort am Himmel zu sehen ist, wo auch die Kamera hinblickt.
Man kann also die Kamera ausrichten, ohne durch den Sucher der Kamera zu schauen. Das kann eine enorme Erleichterung sein.
Die Leuchtpunktsucher gibt es in allen Preisklassen. Falls Du Dir einen anschaffen möchtest, so achte darauf, dass ein Adapter dabei ist, der es ermöglicht, ihn in den Blitzschuh der Kamera zu stecken. Denn eigentlich sind fast alle Leuchtpunktsucher für Teleskope gefertigt und haben daher einen anderen Anschluss. Dieses gute Mittelklassemodell ist bereits für den Einsatz auf Fotokameras vorbereitet.

5. Die Kamera final ausrichten.

Wenn Du glaubst, dass Du die richtige Position der Kamera gefunden hast, so fotografiere ein Testfoto.
Dazu stellst Du den höchstmöglichen ISO-Wert ein und belichtest einfach mal 30 Sekunden. Jetzt sollte der Affenkopfnebel bereits einigermaßen, wenn auch schwach, zu erkennen sein.
Wenn nicht, so bist Du vielleicht am falschen Ort gelandet oder Du musst länger belichten. Ich komme mit 30 Sekunden bei maximalem ISO aber meistens gut hin. (Abhängig von Deiner Kamera und der Lichtstärke Deines Objektivs, kann auch eine kürzere Belichtungszeit oder eine niedrigere ISO-Einstellung bereits das Nebelgebiet zeigen.)
Auch kannst Du nochmal die Sterne auf Deinem Foto mit dem Himmel und der App vergleichen.

Zuletzt kommt die Feineinstellung, denn Du möchtest Dein Zielobjekt bestimmt nicht einfach irgendwo im Bild haben. Anhand des Testfotos bewegst Du die Kamera dann nochmals ein Stückchen.
Im Falle des Affenkopfnebels ist das sogar besonders interressant, denn direkt darüber gibt es den Quallennebel (IC 444) und einige Sternhaufen (M35 und weitere) die mit in den Bildausschnitt passen.
Mach einfach wieder Testfotos, bis Du mit der Kameraausrichtung zufrieden bist.

6. Vor dem endgültigen Start der Fotoserie.

Bevor Du nun Deinen Intervall-Fernauslöser startest, gibt es noch zwei Dinge zu tun:
a) Dreh den ISO-Wert wieder runter. Das vergisst man schnell. 🙂
b) Überprüfe die Einnordung.
Aufgrund der „Fummelei“ an der Kamera, am Kugelkopf, kurz: am gesamten Aufbau, wird sich Deine Einnordung ziemlich sicher etwas verstellt haben. Das ist zumindest meine Erfahrung mit dem Star Adventurer und passiert trotz eines stabilen Kugelkopf und eines massiven Stativs.
Für mich ist es daher selbstverständlich, vor dem Start der Fotoserie nochmals die Einnordung zu checken und nachzujustieren. Der Bildausschnitt wird dabei nun geringfügig und unwesentlich verschoben.
Schaut ein Testfoto mit der gewählten Belichtungszeit nun gut aus (runde Sterne, scharf fokussiert), kann die Aufnahme der Bilder gestartet werden.

So kann ein Foto dieser Region aussehen. 200 mm an Canon 550Da auf Skywatcher Star Adventurer. Die beiden hellen Sterne oben und in der Mitte sind Tejat und Propus.

Kameraausrichtung für das obige Foto. Wie Du sehen kannst, habe ich die Kamera gedreht, um alle gewünschten Objekte mit im Bildfeld zu haben. Orientiert habe ich mich dabei an den „Fußsternen“ im Kamerasucher. Auf dem Testfoto waren dann sowohl der Sternhaufen M35 als auch die Nebelgebiete zu erkennen.

Hier nochmal ein Beispiel, das verdeutlicht, warum es Sinn macht, nicht einfach das gewünschte Objekt zentral im Kamerasucher zu platzieren.
In diesem Fall war mein Ziel der Rosennebel im Sternbild Einhorn. Da es in der Umgebung mit den Gebieten um den Weihnachtsbaum-Haufen noch ein weiteres hübsches Objekt gibt, habe ich die Kamera so ausgerichtet, dass beide Deep-Sky-Objekte mit im Bildfeld waren. Natürlich habe ich mich wieder an den Sternen im Kamerasucher orientiert und die Ausrichtung mit Testfotos überprüft.

Canon 550Da – 135 mm.

Freundliches Schlusswort

Ich hoffe, Dir hat meine Anleitung zum Auffinden von „unsichtbaren“ Deep-Sky-Objekten geholfen und Du hast nun eine Vorstellung davon, wie man es machen kann.
Klar, „richtiges Star-Hopping“, so wie es Astronomen oder sehr versierte Amateure mit Brennweiten von über 2000 mm machen (mussten), ist das nicht. Da geht es um viel kleinere Bereiche des Himmels und viel dunklere Sterne, die dann über weite Strecken und unter Zuhilfenahme von gedruckten detaillierten Sternenkarten „abgehüpft“ werden.
Dagegen ist der hier vorgestellte Weg relativ leicht. Doch auch das muss man am Anfang erlernen, was Dir jetzt hoffentlich etwas leichter fällt.
Zu jedem Deep-Sky-Objekt führt ein Weg über die Sterne, meist nicht nur einer.
Ich habe Dir hier anhand des Affenkopfnebels ein Beispiel gezeigt; in Zukunft musst Du selber entscheiden, welche Sterne Du in der Nähe Deines Objekts sehen kannst und wie Du die Kamera ausrichtest oder von Stern zu Stern bewegst, um zum Ziel zu gelangen.
Ich habe es bisher immer geschafft und auch Dir wird das gelingen!

Suchst Du nun Objekte, die sich mit Deinem Equipment fotografieren lassen, so kannst Du gerne in meine Bildgalerie schauen. Dort gibt es einen Unterpunkt „200 mm“. Die Bilder sind schon länger nicht mehr aktualisiert worden, aber sie zeigen dennoch eine nette Auswahl geeigneter Anfänger-Objekte.
Momentan fotografiere ich gerne und viel mit dem 135 mm Objektiv von Samyang. Dazu gibt es noch keine eigene Bildgalerie, aber auf Facebook und Instagram veröffentliche ich regelmäßig verschiedene Bilder und kleine Geschichten. Wenn Du mich dort besuchen kommst, so findest Du bestimmt ein paar Anregungen für eigene Fotonächte.

Wenn Dir mein Artikel zum „Sternhüpfen“ nun gefallen hat, so freue ich mich, wenn Du mir eine Rückmeldung gibst, denn Rückmeldungen sind für alle Blogger wichtig und zeigen, dass die Artikel gelesen werden.

Eine Bitte:
Alles auf dieser Seite kannst Du umsonst lesen. Ich versuche nicht Dir überteuerte Youtube-„Profikurse“ anzudrehen und bombadiere Dich auch nicht mit Werbung. Wenn Du viele meiner Artikel liest, so kannst Du Dir ein gutes Astrobuch sparen. Falls Du magst, kannst Du meine Arbeit gerne unterstützen.
Wenn Du Dich hier schon umgesehen hast, dann ist Dir bestimmt aufgefallen, wieviel Arbeit ich in die Seite stecke, die Dich mit fundierten Informationen versorgen, die Dir Anleitung und Hilfestellung sein soll. Über ein Trinkgeld freue ich mich natürlich sehr, denn auch das ist, neben den Rückmeldungen, eine Form der Anerkennung.





An dieser Stelle wünsche ich Dir nun: „Happy Starhopping“ und viele Erfolgserlebnise beim Suchen Finden Deiner Deep-Sky-Objekte.
Wenn Du noch Fragen hast, dann schreib mir einfach. Direkt hier als Kommentar zum Artikel, über Facebook oder über das Kontaktformular. Ich versuche immer rasch zu antworten. (Aber manchmal bin ich auch unterwegs und fotografiere 😉 )

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