Es gibt 88 Sternbilder, doch nur wenige sind wirklich bekannt. Vielleicht wäre auch Perseus einfach nur eines dieser unbekannten Muster am Himmel, gäbe es nicht die Perseiden, den jährlich wiederkehrenden Sternschnuppenregen im August.




Zwar ist das Sternbild einen Großteil des Jahres über am Himmel zu sehen und erstreckt sich über eine relativ große Fläche. Dabei bildet es aber keine so markante und einprägsame Figur wie z.B. der große Wagen, wenngleich die Sterne durchaus hell leuchten. Der Sternschnuppenschauer jedoch, der direkt aus diesem Sternbild zu fallen scheint, verleit ihm eine gewisse Prominenz. Der „Sternenregen“ erreicht rund um den 15. August seinen Höhepunkt und wird aufgrund seines scheinbaren Ursprungs in eben diesem Sternbild „Perseiden“ genannt.

Doch Perseus hat einiges mehr zu bieten: Eine spannende Geschichte der griechischen Mythologie und verschiedene Deep-Sky-Objekte, die sich teils ganz ohne Hilfsmittel beobachten und bereits mit relativ einfachen Mitteln fotografieren lassen.
Von all dem möchte ich in diesem Beitrag berichten.

1. Allgemeines
2. Mythologie
3. Sternbild Perseus am Himmel finden und fotografieren
4. Objekte im Sternbild Perseus
5. Ausflug zu den Sternschnuppen

 

1. Allgemeines

Perseus zählt zu den 44 ptolemäischen Sternbildern und ist mindestens seit der Antike bekannt, sehr wahrscheinlich aber schon wesentlich länger. Denn die Namen mancher Sterne und auch die mythischen Sagen gehen wohl auf die Babylonier zurück.
In diesem Sternbild finden sich u.a. zwei der hellsten und bereits ohne Hilfsmittel sichtbaren Sternhaufen. Dazu ein sehr großer und überaus leicht zu fotografierender Emissionsnebel, wohl (nach Orion- und Nordamerika-Nebel) einer der am leichtesten zu fotografierenden Nebel überhaupt.

 

2. Mythologie

Perseus ist der Prototyp des griechischen Helden. Von göttlichem Blut und stattlicher Gestalt, erfolgreich im Kampf gegen Ungeheuer und glücklich in der Liebe. Rund um diesen Helden gibt es eine ganze Reihe an Sagen, die einige Querverbindungen zu anderen Sternbildern aufweisen.
Interessiert? Dann auf ins Geschehen. Es beginnt bereits vor der Geburt von Perseus.

1. Akt – Zeugung und Jugend
Einst lebte ein König, Akrisios war sein Name, der nur eine Tochter hatte. Er führte ein zufriedenes Leben, bis eines schönen Tages ein Orakelspruch sein Glück zunichte machte: „Du wirst durch die Hand Deines Enkels sterben„, lautete die Weissagung. Erschrocken darüber überlegte König Akrisios, wie er dies verhindern könne. Seine erste Handlung bestand darin, seine einzige Tochter Danaë in ein Kellerverlies zu sperren, auf dass niemals ein Enkel gezeugt werden könne.
Doch Zeus, bekannt für seine übersteigerte Libido, fand in Form eines goldenen Regens einen Weg in das Verlies und so wurde wenig später ein Kind göttlicher Abstammung geboren: Der zukünftige Held Perseus.

König Akrisios liebte seine Tochter, doch bekam es mit der Angst zu tun. Sein Versuch, die Geburt eines Enkels zu verhindern, war fehlgeschlagen. Für ihn unbegreiflich und so bangte er um sein Leben.
Trotz einiger Skrupel beschloss er, seine Tochter und ihr Neugeborenes in einer Kiste oder einem Korb auf dem Meer auszusetzen.

Zeus erfuhr, welches Schicksal seine Liebschaft und sein Sohn ereilen sollte. So bat er seinen Bruder, den Gott Poseidon, die beiden zu erretten. Sie wurden an den Strand der Insel der Kykladen gespült, wo sich der Hirte Diktys um sie kümmerte.
Der Hirte Diktys hatte einen Bruder: Königs Polydektes. Und dieser König hatte ein Auge auf die Mutter des Perseus, Danaë, geworfen. Er war sogar bereit, sie sich mit Gewalt zu nehmen. Doch dem mittlerweile jugendlichen Perseus gelang es sie vor dem König zu schützen, was diesen wiederum erboste.

2. Akt – Die Medusa
Nun hatte Perseus, neben seinem Großvater, den zweiten König zum Feind. Dieser hatte einen Plan, wie er Perseus los werden könne:
Er forderte den jungen Göttersohn auf, ihm das Haupt der Medusa zu bringen. Eine Aufgabe, die unmöglich erschien, verwandelte sich doch ein jeder, der Medusa anblickte, unverzüglich zu Stein.
Doch Perseus, in seinem jugendlichen Leichtsinn, nahm die Herausforderung an.
Medusa war eine der Gorgonen, drei hässliche Schwestern mit Flügeln und Schlangenhaaren, die am Ende der Welt wohnten. Einst war Medusa jedoch wunderschön und die Geliebte des Meeresgottes Poseidon gewesen.

Perseus war sich der Gefahr für sein Leben bewusst, würde doch auch er beim Anblick der Medusa sofort zu Stein erstarren.
Über einige Umwege besorgte er sich nun drei ‚Zauberwaffen‘: Die Nymphen gaben ihm eine Tarnkappe und einen Sack, der Götterbote Hermes überließ ihm Flugsandalen und Athene reichte ihm einen verspiegelten Schild.
Dermaßen ausgestattet begann er das Wagnis. Die Flugsandalen brachten ihn zum Ende der Welt, wo die drei Gorgonen in einer Höhle lebten. Er wartete, bis sie schliefen, zog sich die Tarnkappe über und schlich hinein. Dabei blickte er stetig in den Schild, um so nur das Spiegelbild der Medusa zu sehen. So konnte er nicht zu Stein verwandelt werden.
Mit einem gezielten Schlag enthauptete er die Gorgonin Medusa, steckte den Kopf in den Zaubersack und eilte mit den Flugsandalen davon.
Aus dem Hals der Medusa entsprang Pegasus, das geflügelte Pferd (ein weiteres Sternbild), welches noch der Liebschaft mit dem Meeresgott Poseidon entstammte.

3. Akt – Die Heimkehr
Eine Sage erzählt, dass Perseus auf seinem Rückweg Unterschlupf im Reich des König Atlas erbat. Dieser verweigerte ihm die Gastfreundschaft, aus Angst, Perseus könne ihm die goldenen Äpfel der Hesperiden stehlen. Perseus zeigte ihm daraufhin in seiner Wut den Kopf der Medusa, woraufhin Atlas unverzüglich zu einem Felsen erstarrte und das Atlasgebirge entstand.

Perseus machte sich wieder auf den Weg und kam unterwegs an der Küste des Königreichs Äthiopien vorbei, das von König Kepheus und Königin Kassiopeia regiert wurde. Dort sah er die schöne Prinzessin Andromeda an einen Felsen gekettet und das Meeresungeheuer Ketos, das sich gerade daran machte, die Unglückseelige zu verschlingen.
Die genaue Geschichte habe ich beim Sternbild Kassiopeia erzählt.
Jedenfalls tötete Perseus das Ungeheuer Ketos und erhielt daraufhin Andromeda zur Frau, mit der er viele Kinder zeugte (die Perseiden) und ein glückliches Leben führte.

Zuvor musste er jedoch noch zurück zu König Polydektes, um zu beweisen, dass er tatsächlich das Haupt der Medusa herbeischaffen konnte.
Doch auch jetzt ging er nicht den direkten Weg und legte (nach dem Königreich Atlas und der Errettung der Andromeda) noch einen dritten Stop in der Stadt Larisa ein. Dort fanden gerade sportliche Wettkämpfe statt, an denen er teilnahm.
Hier geschah ihm ein Missgeschick: Er schleuderte einen Diskus, der einen der Zuschauer am Kopf traf und tödlich verwundete. Wie es der Zufall wollte, war es sein Großvater, König Akrisios, der sich nach Larisa geflüchtet hatte, da er hoffte, dort dem Orakelspruch zu entgehen. Perseus, der niemals vorgehabt hatte seinen Großvater zu töten, war betrübt und ließ ihm ein pompöses Begräbnis zuteil werden.

Letztendlich erreichte er das Reich des Königs Polydektes und berichtete seinen Erfolg, doch niemand schenkte ihm Glauben. So zog er den Kopf der Medusa hervor, wodurch der Köng und alle Anwesenden zu Stein erstarrten. Heute kann man sie als felsige Inseln in der griechischen Ägäis finden.

Von nun an lebte er ein langes Leben und wurde nach seinem Tod von seinem Gottvater Zeus an den Himmel versetzt, wo er auch noch heute in der Nähe seiner Frau Andromeda, seiner Schwiegereltern Kepheus und Kassiopeia, dem Meerungeheuer Keteus (heute Walfisch) und dem geflügelten Pferd Pegasus zu finden ist.
Bildquellen: Eigenes Bild: Perseus mit Medusenhaupt – restl. Bilder: wikimedia – puplic domain

 
 

Passend zur Geschichte des Persus findest Du die Geschichte seiner Frau Andromeda und seiner Mutter Kassiopeia in folgendem Artikel.

Das Sternbild Kassiopeia, auch bekannt als das große „Himmel-W“ ist eines der markantesten Sternbilder. Gerade Anfängern kann es helfen, sich am Himmel zurecht zu finden.
Erfahre, wie Du es entdeckst, welche Schätze es zu bieten hat und welch actionreiche Geschichte sich die alten Griechen ausgedacht haben, um Kassiopeia an den Himmel zu setzen. Dazu Tipps für gelungene Fotos und einiges an Hintergrundinformation.
Ein informativer Artikel wartet auf Dich!

Falls Du jetzt Lust auf eine weitere wilde Heldengeschichte bekommen hast, dann schau Dir am besten die Mythen des Orion an. Auch dort verbirgt sich eine Story, die locker mit jedem Blockbuster mithalten kann.

Sternbild Orion und Orionnebel - finden, beobachten und fotografierenen - Anleitung, Tutorial, Tipps, TITELBILDOrion, der große Jäger am Himmel, ist wohl das Wintersternbild überhaupt und für viele das schönste Sternbild schlechthin. Der Orionnebel ist der bekannteste Nebel und neben der Andromedagalaxie und den Plejaden das am besten mit bloßem Auge sichtbare Deep-Sky-Objekt.
Auch fotografisch ist Orion besonders dankbar, können doch auch Anfänger mit relativ wenig Equipment hier erste Deep-Sky-Bilder aufnehmen und den Orionnebel mit normaler Fotoausrüstung ablichten. Doch Orion hat noch sehr viel mehr zu bieten. Davon möchte ich in diesem ausführlichen Artikel berichten.

Für weitere Hintergründe zu den einzelnen Sternbildern, kann ich folgende Bücher empfehlen:

  • Am liebsten nutze ich das sehr unterhaltsam geschriebene Taschenbuch In den Sternen – Die 88 Konstellationen im Portrait.
  • Spannend für Eltern und Kinder gleichermaßen ist „Die Reise zu den Sternen: Sagen und Mythen der Sternbilder.
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    3. Sternbild Perseus am Himmel finden und fotografieren

    Perseus am Himmel zu finden ist nicht sonderlich schwer. Das Sternbild ähnelt einem auf dem Kopf stehenden Y oder einer Giraffe. Es enthält neben einigen hellen Sternen zwei der hellsten und am einfachsten zu erkennenden Sternhaufen: H und Chi Persei. Das Zentrum des Perseus‘ bildet eine lockere Sternengruppe rund um den hellsten Stern Mirfak (α Persei), die ‚Melotte 20‘ genannt wird. Auch sie ist gut ohne Hilfsmittel zu erkennen. Befindet man sich an einem dunklen Ort, hat man mit diesen Sternflecken schon mal einen guten Startpunkt, um das restliche Sternbild mit den Augen ‚abzufahren‘ und die Sterne in Gedanken mit Linien zu verbinden. Nur muss man zunächst zumindest ungefähr wissen, wo man sie findet:

    Perseus befindet sich zwischen den Sternbildern Stier, Kassiopeia und Fuhrmann. Kassiopeia ist als ‚großes Himmels-W‘ leicht zu erkennen, der Stier als nach links oben offenes V. Ein guter Wegweiser sind die Plejaden, die, vom Stier kommend, direkt zu Perseus führen.
    Von Kassiopeia aus gesehen findet sich Perseus, indem man die zweite Linie des ‚W‘ etwa vier Mal nach unten verlängert. So gelangt man ziemlich genau ins Zentrum des Perseus, wo der helle Stern Mirfak leuchtet und kreuzt dabei auch die Sternhaufen h und chi.
    Ebenfalls gut zu erkennen ist der helle Stern Capella im Fuhrmann, der ebenfalls zum Perseus leitet.
    (Mehr zu Kassiopeia gibt es in einem eigenen Artikel: Das Sternbild Kassiopeia – Finden, beobachten, fotografieren.)

    Sternbild Perseus am himmel finden, Perseiden suchen, WegweiserEin Wegweiser zum Perseus: Die verlängerte Linie im „Himmels-W“ – Anblick zum Höchststand im November

    Will man Perseus im August finden, um die ungefähre Richtung der Perseiden zu bestimmen, ist das „W“ der Kassiopeia der beste Anhaltspunkt, da der Stier mit den Plejaden und auch der Fuhrmann mit Capella erst spät in der Nacht über den Horizont steigen.
    So steht Perseus am 15. August um Mitternacht am Himmel:

    Sternbild Perseus im August am Himmel finden, Perseiden suchen, WegweiserDirekt unterhalb des „Himmels-W“ – Anblick Mitte August zum Höhepunkt der Perseiden

    Wann ist die beste Zeit, um Perseus zu sehen und zu fotografieren?
    Wie bereits an anderer Stelle erwähnt, hat auch der Himmel Jahreszeiten, sodass viele Objekte und Sternbilder nur in bestimmten Monaten sichtbar sind.
    Am besten ist Perseus zwischen Oktober und Januar zu sehen.

  • Seinen Höchststand erreicht das Sternbild Anfang November um Mitternacht im Süden.
  • Im Sommer findet man Perseus spät in den Nacht östlich steil am Himmel.
  • Im späten Winter und beginnenden Frühjahr findet man ihn westlich, früh am Abend und eher in liegender Position, nach Mitternacht verschindet das Sternbild fast komplett hinter dem Horizont.
  • Breits ab Juli ist es nach Mitternacht und in den frühen Morgenstunden im Osten wieder gut sichtbtbar, bevor es im Herbst wieder seinen Höchststand erreicht.
  • Perseus ist also über einen relativ langen Zeitraum des Jahres zu sehen.

    Sternbilder, die relativ nah am Himmelspol stehen, sind das ganze Jahr über sichtbar, sie gehen niemals unter. Das nennt man zirkumpolar. Das bekannteste Beispiel ist der große Wagen, aber auch Cassiopeia, das Himmels-W, ist in jeder klaren Nacht sichtbar. Perseus steht ein wenig zu weit weg, doch sein Zentralstern Mirfak wandert von uns aus betrachtet niemals hinter den Horizont; das Sternbild ist somit ‚teil-zirkumpolar‘ und daher auch über einen langen Zeitraum vollständig sichtbar.

    Übrigens: Perseus liegt genau im Band der Milchstraße. Dieses Sternbild ist daher, zusammen mit der ebenfalls in der Milchstraße befindlichen Kassiopeia, ein guter „Wegweiser“ für die Milchstraße im Herbst.

     

    4. Objekte im Sternbild Perseus

    Panorama des Sternbild PerseusSternbild Perseus – Einzelfelder mit 85 mm – jeweils 20*25Sek.- Canon 6D ohne mod. Die Plejaden, links im Bild, gehören zum Sternbild Stier. Das Pärchen Herz- und Seelennebel befinden sich bereits im Sternbild Kassiopeia.

     

    Sterne

    Die überwiegende Mehrheit der Sterne tragen nur Nummern, nur einige außergewöhnliche wurden (meist schon in der Antike) mit Eigennamen versehen. Oftmals sind die Namen arabischen Ursprungs.
    So auch im Sternbild Perseus, in dem gleich 10 Sterne eine eigene Bezeichnung tragen.
    Zwei interessante habe ich mir heraus gesucht, um sie etwas genauer zu beschreiben.

     

    Mirfak – α Persei

    Mirfak ist der hellste Stern des Sternbildes (die Bezeichnung α deutet in den meisten Sternbildern auf den hellsten Stern hin) und befindet sich zentral inmitten des weiter unten beschriebenen Sternhaufens Melotte 20, welcher wiederum etwa die Mitte des Sternbildes bildet.
    Mirfak ist ein gelber Überriese mit 11-facher Sonnenmasse und dem 56-fachen Umfang unseres Heimatsterns; er ist rund 500 Lichtjahre von der Erde entfernt.

    Sidney Hall - Urania's Mirror - PerseusSein Name ist arabischen Ursprungs und bedeutet „Ellenbogen der Plejaden“.
    Es gibt jedoch noch einen zweiten, ebenfalls arabischen Namen, der treffender ist, aber aufgrund einer Verwechslungsgefahr nicht (mehr) genutzt wird: Algenib, zu deutsch „die Flanke“. Denkt man sich eine menschliche Figur in das Sternbild, so steht Mirfak ungefähr an der Stelle der Hüfte.

    Mittlerweile wurde jedoch der Name Mirfak verbindlich festgelegt, wie auch der des nachfolgenden Sterns Algol und dutzender weiterer Sterne. Das geschah übrigens erst im Juli 2016 durch die ‚Arbeitsgruppe Sternnamen‘ der internationalen astronomischen Union (IAU).
    Das interessante Dokument kann hier eingesehen werden. Darin enthalten sind u.a. die Richtlinien zur Benennung von Sternen:
    http://www.pas.rochester.edu/~emamajek/WGSN/WGSN_bulletin1.pdf
    Bildquelle: wikimedia – puplic domain

     

    Algol – β Persei

    Der zweithellste Stern Algol ist im Vergleich zu Mirfak der interessantere. Sein Name aus dem Arabischen bedeutet ‚Dämon‘ und er symbolisiert das abgeschlagene Haupt der Gorgonin Medusa.
    Auch wenn wir nur einen Stern sehen könnenm handelt es sich um ein dreifaches Sternsystem: Ein sehr heller, bläulicher Stern wird von einem weniger hellen rötlichen Stern umkreist. Um dieses zweifache System, das sich in ca. 93 Lichtjahren Entfernung befindet, kreist noch ein dritter Stern.

    Das besondere an Algol ist, dass das innere Zweifachsystem ihn zu einem ‚Bedeckungsverändlerlichen‘ macht und er auch der Namenspate für eine ganze Klasse von Sternen ist; die sog. Algolsterne.

    Ein bedeckungsveränderlicher Stern? Was ist das?
    Ich will versuchenm es zu erklären. Das Bild links hilft es zu verstehen:
    Es gibt Sterne, die von uns aus betrachtet immer gleich hell sind und es gibt solche, deren Helligkeit schwankt, d.h. zu- und wieder abnimmt. Diese ungleichmäßig hellen Sterne heißen ‚Veränderliche‘.
    Es gibt verschiedene Ursachen für diese Helligkeitsschwankungen. Eine davon ist das Kreisen von zwei oder mehr Sternen umeinander. Sie be- oder verdecken sich in einem wiederkehreden Rhythmus. Sie sind somit ‚bedeckungsveränderlich‘.
    Bei Algol verhält es sich folgendermaßen:

    Algol AnimationMeistens sind sowohl der helle als auch der etwas dunklere Stern von der Erde aus betrachtet ’nebeneinander‘. Daher erreicht uns das Licht beider Sterne. Steht nun der dunklere Stern hinter dem helleren, fällt die Gesamthelligkeit leicht ab. Bedeckt hingegen der kleinere dunklere Stern den helleren, da er von uns aus betrachtet vor ihm steht, fällt die Helligkeit stärker ab. Die gesamte Bedeckung dauert rund 10 Stunden, wobei das Minimum der Helligkeit nur für 20 Minuten anhält, bevor das ‚Algol-System‘ wieder seine gewöhnliche Helligkeit erlangt.
    Da sich die Sterne sehr schnell und gleichmäßig umkreisen, ändert sich die Helligkeit (gerundet) alle zwei Tage und 21 Stunden. Und das so massiv, dass es wohl ohne Hilfsmittel zu erkennen ist. Die Helligkeit schwankt zwischen 2,3 und 3,5 mag.
    Algol ist sozusagen der ‚Pate‘, also der Prototyp dieser Sternenklasse, da er der erste beschriebene Bedeckungsveränderliche war. Mittlerweile sind einige Tausend dieser Sterne bekannt.
    Man geht davon aus, dass bereits den antiken Kulturen das Schwanken der Helligkeit auffiel und daher die Verknüpfung mit negativen Gegebenheiten und die Bezeichnung ‚Dämon‘ entstand.

     

    Deep-Sky-Objekte

    Das Sternbild Perseus ist reich an verschiedenen Deep-Sky-Objekten: Mehrere sehenswerte Sternhaufen, ein toller Emissionsnebel, ein wunderschöner, wenn auch kleinerer planetarischer Nebel und eine kleine aber feine Galaxie.
    Wie üblich beschreibe ich nur solche Objekte genauer, die ich bereits fotografiert habe und die sich daher auch für (fortgeschrittene) Anfänger eignen.
     

    h & χ Persei – NGC 869 und 884

    Sternhaufen NGC 869 884 H und Chi χ Persei im Sternbild Perseus
    Sternhaufen NGC 869 & 884 H und Chi χ (oben) Persei – Canon 550Da auf Star Adventurer – 200 mm – 44*90 Sek

    Die beiden Sternhaufen h und chi Persei sind das Paradebeispiel für einen Doppel-Sternhaufen in der nördlichen Hemisphäre. Die erst einige Millionen Jahre alten Sternenansammlungen der in rund 7000 Lichtjahren Entfernung stehenden Objekte sind auch ohne Hilfmittel als nebliger Fleck ziemlich genau zwischen Perseus und Andromeda zu finden. Im Fernglas oder Teleskop bietet sich ein wunderbarer Anblick. Auffällig sind verschiedene Sternketten und einige orange-leuchtende rote Riesensterne, vor allem im nördlichen Haufen chi Persei (NGC 884).

    Auf Fotos sind sie sogar bei Brennweiten von nur 14 mm zu erkennen, ab ca. 85 mm mit ersten Einzelsternen. 200 mm lösen viele Sterne auf und bis ca. 750 mm eignet sich jede Brennweite. Größere Teleskope sind dann nicht mehr in der Lage, beide Sternhaufen in einem Bild zu vereinigen, zeigen jedoch weitere Details und Strukturen.

    Sternhaufen NGC 869 884 H und Chi χ Persei im Sternbild Perseus
    Sternhaufen NGC 869 & 884 H und Chi χ (unten) Persei – Canon 1100Da auf EQ5 – 750 mm – 14*90 Sek

    Wer genaueres zu Sternhaufen, deren Aufbau und Entstehung erfahren möchte, kann einen Blick in einen eigenen Artikel werfen:

    Sternhaufen - Funkelnde Juwelen am Nachthimmel
    Sternhaufen - Funkelnde Juwelen am NachthimmelIm Gegensatz zu vielen anderen Deep-Sky-Objekten, wie beispielsweise Emissionsnebeln, sind Sternhaufen vergleichsweise leicht zu fotografieren und auch visuell sind einige von ihnen ohne Hilfsmittel zu erkennen. Leider werden sie etwas stiefmütterlich behandelt, da sie nicht mit bunten Farben oder filigranen Details beeindrucken. Dennoch sind sie wunderschöne Objekte, die mit ein wenig Hintergrundwissen nochmals spannender werden.
    Dieser Artikel gibt Dir einen Überblick über die verschiedenen Sternhaufen, erklärt deren Entstehung und soll die Freude wecken, sich mit diesen Juwelen am Nachthimmel näher zu befassen.

     

    α-Persei-Gruppe (Melotte 20)

    Offener Sternhaufen α-Persei-Gruppe Melotte 20 und Collinder 39 im Sternbild Perseus
    Offener Sternhaufen α-Persei-Gruppe (Melotte 20 und Collinder 39) – Canon 550Da auf Star Adventurer – 200 mm – 16*60 Sek

    Mirfak (α Persei), ein gelber Überriese und gleichzeitig der hellste Stern des Sternbilds, ist leicht zu finden. Locker um ihn gruppiert findet sich ein ‚Häuflein‘ weiterer, nicht ganz so heller Sterne: Die α-Persei-Gruppe (oder eben auch Melotte 20, benannt nach P.J. Melotte, der diesen Haufen vor rund 100 Jahren in seinen Katalog aufnahm). Vor allem mit einem Feldstecher ist er ein schöner Anblick, aber an ausreichend dunklen Orten ist der Haufen auch ohne Hilfsmittel gut als dichtere Ansammlung von Sternen zu erkennen.
    Melotte 20 ist ein sog. Bewegungshaufen, dessen Sterne eine gemeinsame Bewegungsrichtung aufweisen. Auch in ihrem chemischen Aufbau scheinen die Sterne überwiegend sehr ähnlich zu sein. Ihr Alter wird mit rund 60 Mio. Jahren angegeben. Verglichen mit dem Alter der Erde von 4,5 Mrd. Jahren sind sie also sehr jung. Die Entfernung von der Erde beträgt etwa 600 Lichtjahre.

    Auch wenn die α-Persei-Gruppe auf den ersten Blick nicht so spannend erscheinen mag, wie beispielsweise ein Kugelsternhaufen oder der zuvor genannte Doppelsternhaufen h & χ Persei, ist Melotte 20 dennoch einen Blick wert und immer ein guter Wegweiser sich am Himmel zu orientieren, nicht zuletzt auch, um den ungefähren Ursprung des „Sternschnuppenregens“ im August zu bestimmen.

     

    NGC 1499 – California-Nebel

    California Nebel NGC 1499 im Sternbild Perseus
    California-Nebel – Canon 550Da auf Star Adventurer – 200 mm – 22*2 min

    Wie das Pärchen aus Herz- und Seelennebel gleich nebenan, am Rande des Sternbilds Kassiopeia, ist auch der California-Nebel ein typischer Emissionsnebel*, der in roten Farben leuchtet. Und ähnlich wie sein Pendant befindet auch er sich in einer relativ sternreichen Gegend, was die Bearbeitung von Fotos nicht gerade erleichtert. Aber dafür, und das ist ein Unterschied, lässt er sich wesentlich leichter fotografieren.
    NGC 1499 ist bereits auf relativ kurz belichteten Weitwinkelaufnahmen zu erkennen, beispielsweise auf Fotos mit 35 mm und nur einer Minute Belichtungszeit.
    Wirklich Spaß macht dieses Objekt allerdings erst ab 85 mm, wobei eine Brennweite von etwa 350 mm wohl ideal wäre, um ihn Bildfüllend abzulichten. Wie immer gilt auch beim California-Nebel: So viel Belichtungszeit wie möglich, aber mein Beispiel oben zeigt, dass bereits mit weniger als einer Stunde ein Großteil der Strukturen sichtbar wird.

    *Ein Emissionsnebel leuchtet von selbst. Hier wird interstellares Gas so sehr angeregt, dass es ionisiert wird und zu leuchten beginnt. Etwas genauer habe ich es beim Orionnebel beschrieben.

     

    M 34, NGC 1039

    Der offene Sternhaufen M34, Messier 34, NGC 1039 im Sternbild Perseus mit 750 mm am Newton 150/750
    Der offene Sternhaufen M34 – Canon 1100Da – 750 mm

    M34 ist ein lockerer offener Sternhaufen an der Grenze zum Sternbild Andromeda. In klaren Nächten kann er an wirklich dunklen Orten bereits ganz ohne Hilfsmittel erahnt werden. Im Fernglas oder Teleskop erscheint er dann als deutlicher Fleck mit über 50 Einzelsternen. Zu finden ist M34 etwa zwischen den Sternen Algol (β Per) und Alamak (γ And).
    Unter den vielen Sternhaufen im Messier-Katalog ist M34 einer der näheren. Seine Entfernung beträgt, je nach Quelle, zwischen 1400 und 2000 Lichtjahren. Die Anzahl der Sterne wird, ebenfalls abhängig von der Quelle, mit 100 bis 400 angegeben, seine Größe mit rund 15 Lichtjahren im Durchmesser.

    Fotografisch ist M34 ein recht einfaches Objekt. Wie auch viele andere Sternhaufen, benötigt M34 keinen perfekten, dunklen Himmel. Etwas Lichtverschmutzung oder eine geringe Himmelsaufhellung durch den Mond sind durchaus akzeptabel. Bereits auf Bildern mit 85 mm ist der Sternhaufen zu erkennen, aber erst Brennweiten von über 50 0mm zeigen ihn wirklich groß. Zu groß darf die Brennweite allerdings auch nicht sein, ab 1000 mm passt der Sternhaufen nicht mehr in das Gesichtsfeld.

     

    M 76 – NGC 650/651 – Kleiner Hantelnebel

    Kleiner Hantelnebel M76, Messier 76. Ein planetarischer Nebel im Sternbild Perseus
    Kleiner Hantelnebel, M76 – Canon 1100Da – 750 mm

    Der kleine Hantelnebel ist ein ausgesprochen hübscher, jedoch leider relativ kleiner planetarischer Nebel. Von den vier planetarischen Nebeln des Messier-Katalogs ist er der schwächste und am schwierigsten zu beobachtende. Zu finden ist er im östlichen Bereich des Sternbildes, fast an der Grenze zu Andromeda.
    Der Name bezieht sich auf den Hantelnebel M27 im Sternbild Füchschen, mit dem er eine gewisse optische Ähnlichkeit teilt. Gelegentlich wird er auch als Schmetterlingsnebel bezeichnet, ein Name, der allerdings auch für das Nebelgebiet um den Stern Sadr im Sternbild Schwan genutzt wird. Eine andere Bezeichnung, die sich vor allem im englischen Sprachraum findet, ist Korkennebel (cork-nebulae), womit vor allem der kräftige, längliche Zentralbereich gemeint ist.
    Der kleine Hantelnebel befindet sich in rund 2500 LJ Entfernung, wobei die Entfernungsangaben zwischen 1700 und 3400 LJ schwanken. Sein Durchmesser beträgt etwa 1,23 LJ. Der Nebel breitet sich mit gemütlichen 42 km pro Sekunde aus.

    Da der kleine Hantelnebel ursprünglich für zwei Objekte gehalten wurde, wird er im New Genaral Catalog unter den Nummern NGC 650 und NGC 651 geführt.

    Entstanden ist der kleine Hantelnebel wohl aus einem sonnenähnlichen Stern, der sein Lebensende erreicht hatte und seine äußersten Schichten ins All abstieß. Der Stern ist heute als weißer Zwerg HD 10346 direkt neben dem Zentrum zu sehen. Dessen Strahlung sorgt wohl auch dafür, dass wir den Nebel überhaupt sehen können. Es wird angenommen, dass die am weitesten entfernten, sehr feinen Strukturen bereits von dem Stern abgestoßen wurden, als er noch ein roter Riese war.

    Fotografisch ist der kleine Hantelnebel eine Herausforderung. Nicht unbedingt aufgrund seiner Helligkeit, sondern vielmehr aufgrund seiner geringen Größe. Ihn irgendwie aufs Foto zu bekommen, ist auch mit normalen Tele-Objektiven möglich, aber für eine großformatige Abbildung, die alle Details zeigt, ist eine Brennweite weit über 1000 mm notwendig, wie auch meine Aufnahme mit 750 mm verdeutlicht: Meine Ausstattung ist für dieses Objekt einfach ‚zu klein‘, der Nebel umfasst nur wenige Pixel und feine Strukturen können nicht detailliert heraus gearbeitet werden.
    Dennoch wollte ich den kleinen Hantelnebel für diesen Artikel fotografieren.

    Weitere Objekte

    Neben den beschriebenen gibt es im Sternbild Perseus noch zwei weitere Objekte, die sich auch mit Brennweiten unter 1000 mm fotografieren lassen:
    – NGC 1023, die größte/hellste Galaxie im Perseus
    – NGC 1528, ein wenig bekannter, aber hübscher offener Sternhaufen

     

    Ausflug zu den Sternschnuppen

    Dieser Abschnitt ist nur ein knapper Abriss über die Perseiden, wesentlich genauer bin ich auf das große Thema Sternschnuppen und wie man sie fotografiert in einem eigenen Artikel eingegangen werde ich darauf in einem eigenen Artikel eingehen.

    Täglich fallen aus allen Richtungen tausende kleiner Staubteilchen in die Atmosphäre der Erde.
    Diese Staubteilchen heißen Meteoroiden.
    Zwar sind nur die größeren (ab ca. 1 mm) in der Lage, eine für uns sichtbare Leuchterscheinung zu erzeugen, aber dennoch kann man an richtig dunklen Orten jede Nacht mehrere Sternschnuppen sehen.
    Leuchterscheinungen am Himmel werden ganz allgemein Meteore genannt.
    Die Ähnlichkeit der Namen ist etwas verwirrend, darum nochmal in einem Satz:

    Staubteilchen (Meteoroiden) können beim Eintritt in die Erdatmosphäre Leuchterscheinungen (Meteore) erzeugen.

    Und um es noch komplizierter zu machen: Ist das Staubteilchen wesentlich größer (also eher ein Brocken, denn ein Teilchen) und schafft es auf der Erdoberfläche einzuschlagen, so heißt es Meteorit.

    Neben den die ganze Zeit aus allen Richtungen eintreffenden Teilchen gibt es einige gehäuft eintreffende Meteoroiden-Ströme, deren Teilchen alle ‚aus einer Stelle‘ des Himmels zu kommen scheinen.
    Fantasievoll tragen sie im Volksmund den schönen Namen ‚Sternschnuppenregen‘ oder ‚Sternschnuppenschauer‘. Es gibt mehrere dieser Sternschnuppenregen, aber die Perseiden mit ihrem Höhepunkt im August sind die bekanntesten.
    Das mag einerseits an der vergleichweise häufigen Berichterstattung in den Medien liegen, andererseits auch einfach an der Jahreszeit: Im August ist es auf der Nordhemisphäre einfach schön warm.
    Die Geminiden, der Sternschnuppenregen im Dezember, ist zwar mindestens genauso schön und reichhaltig, aber die Temperaturen reizen weit weniger Menschen, eine Nacht draußen zu verbringen.
    Und ganz ehrlich: Die Romantik bleibt schon irgendwie auf der Strecke, wenn man nicht auf einer Wiese liegen kann, um gemeinsam in den Himmel zu schauen. Man muss schon hart gesotten sein, um sich in Eis und Schnee aneinander zu kuscheln.
    Aber: An sich bieten die langen und meist sehr klaren Winternächte bessere Bedingungen für eine ‚Sternschnuppennacht‘.

    Doch zurück zu den Perseiden.
    Hat man Glück, dann ist der Höhepunkt der Perseiden rund um Neumond. Befindet man sich dann auch noch an einem richtig dunklen Ort und wird nicht von Wolken gestört, so sind die Perseiden ein wunderbares und wirklich außergewöhnliches Erlebnis. Man muss eigentlich nichts weiter machen, als sich auf den Rücken zu legen und nach oben zu schauen. Die Sternschnuppen fallen nur so vom Himmel. Oftmals kann man jede Minute mehrere von ihnen sehen und hin und wieder sind auch größere Exemplare dabei, die hell leuchtend einen langen Schweif über den ganzen Himmel ziehen.
    Es ist wunderschön und etwas, dass man mit den Liebsten oder guten Freunden teilen sollte.

    Will man die Perseiden fotografieren, gilt zum Einsatz der Kamera alles, was auch für die ’normale‘ Fotografie des Nachthimmels gilt. Ausführlich habe ich das in meinem dreiteiligen Anfängerkurs beschrieben. Weißt Du also noch nicht, wie man den Sternenhimmel am besten fotografiert, dann schau doch in diese Sternenhimmel- und Milchstraßen-Tutorials.
    Wichtig ist bei den Perseiden eigentlich nur, dass man die Kamera in die richtige Richtung aufstellt (siehe oben „Perseus am Himmel finden“) und mit einem Fernauslöser oder der internen Intervallfunktion der Kamera eine ganze Serie von Bildern macht. Sind die Bedingungen gut, dann finden sich gleich auf mehreren der Fotos schöne Sternschnuppen.

    Aber auch ganz ohne Fotografie: Die Prseiden sind ein so tolles Schauspiel, dass es sich dafür wirklich lohnt, die hell erleuchteten Städte zu verlassen und einen dunklen Ort am Land oder gar in den Bergen aufzusuchen.

    Freundliches Schlusswort

    Ich hoffe, dieser ausführliche Artikel über Perseus hat Dich gut unterhalten. Egal, ob Dich die Mythen rund um diesen griechischen Helden interessieren oder doch eher die Fotografie spannender Deep-Sky-Objekte – ich freue mich, wenn Du mir eine Rückmeldung zu diesem Beitrag gibst.
    Denn Dir ist vielleicht nicht bewusst, wieviel Arbeit in so einem Bericht steckt und wie wichtig es für mich, wie für jeden Blogger, ist, Reaktionen zu dem Geschriebenen zu erhalten.

    Vielleicht hast Du auch Lust bekommen, noch mehr über andere Sternbilder zu erfahren. Dann schau oben in die Kategorie „Objekte am Himmel„.

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    Nun bleibt mir nur noch zu sagen:
    Egal, wie Du Dir den Himmel erschließt, ob staunend mit den Augen oder fotografierend mit einem riesigen Teleskop – ich wünsche Dir Erfüllung, Ruhe, Freude und das Gefühl des Friedens beim Betrachten des dunklen Sternenhimmels. Viel Spaß in der Nacht!

     

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